Webroot Spy Sweeper

Immer mehr Spyware wird täglich entwickelt und im Internet verbreitet. Nicht nur die Menge nimmt zu, die neuen Programme werden auch immer bösartiger. Webroot Spy Sweeper bietet sehr gute Erkennungs-, Blockierungs- und Entfernungsfunktionen für Spyware, um gefährliche Spyware-Programme abzuwehren.

Hier können Sie sich gratis die Testversion herunterladen. Wenn Sie sich vorab von der Leistungsfähigkeit der Software überzeugen lassen wollen, nutzen Sie diesen kostenlosen Scan (ohne Installation).

Spy Sweeper ist auf Deutsch verfügbar und mit Windows XP und Windows 2000 kompatibel.

Webroot Spy Sweeper with Antivirus

Auch für diese Software gibt es eine gratis Testversion.

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Kaspersky PURE 468x60

Am morgigen Dienstag den 30.März 2010 veröffentlich Kaspersky sein neues Sicherheitsprodukt PURE und damit nach eigenem Bekunden eine neue Generation von Sicherheit.

Kaspersky PURE neutralisiert Malware, blockiert bösartige Inhalte und hält den Post­eingang frei von Spam. Die virtuelle Tas­tatur schützt Ihre digitale Identität beim Online-Banking und -Shopping, und die neuesten Anti-Phishing-Technologien blockieren bösartige Websites sofort. Ein integrierter Passwort-Manager füllt Formulare und Login-Felder bequem und sicher aus, vertrauliche Daten können Sie einfach verschlüsseln.

Seine volle Kraft kann Kaspersky PURE im Heimnetzwerk entfalten, da es mehrere Installationen zentral steuern kann. Somit wird ein Stück Enterprise-Funktionalität auch dem Heimanwender verfügbar gemacht. Jeder, der also mehrere PCs wie Laptop, Gaming-PC und den Spielwiese-PC des Nachwuchses sein Eigen nennt, wird an PURE seine helle Freude haben.

Die Kaufversion wird im Laufe des morgigen Tages im Webshop von Kaspersky verfügbar sein und 59,95€ für eine Einzelplatz Lizenz kosten und ist sofort als Download verfügbar. Die 3-Platz-Lizenz wird 79,95€ und die 5-Platz-Lizenz 119,95€ kosten. Alle genannten Preise gelten für 1 Jahr Updates und Support. Eine kostenlose Testversion wird ebenfalls zur Verfügung gestellt und ist derzeit noch unter diesem Preview-Link abrufbar, später dann über die normale Testversionen-Seite.

Acronis True Image Home 2009 Vollversion kaufen

Ganz einfach und ohne einen Cent ausgeben zu müssen, können Sie hier CrazyTalk von Reallusion gratis herunterladen und testen.

CrazyTalk 6

Cooles Tool! CrazyTalk erlaubt Ihnen, Fotos und Grafiken in sprechende animierte Charaktere zu verwandeln und sie mit Echtzeit-Puppeteering lebendig werden zu lassen. Dazu brauchen Sie nur ein Foto oder eine Grafik zu wählen und diese in CrazyTalk 6 zu importieren. Und so einfach kann Ihr Foto alles nachsprechen während es mit dem emotions-Wizard und der Zeitleiste animiert wird.
Die Testversion können Sie hier kostenlos herunterladen:
CrazyTalk6 – jetzt gratis testen
Vollversion kaufen (EUR 39,00)
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CrazyTalk5-Face Puppet Animation

Ganz einfach und ohne einen Cent ausgeben zu müssen, können Sie hier verschiedene Programme von RapidSolution (Audials) gratis herunterladen und testen. 30 tägige Probeversionen sind für Radiotracker, Tunebite und AudialsOne verfügbar.

Radiotracker

Radiotracker besorgt kostenlose Musik aus dem Internet und speichert sie uim MP3-Format auf Ihrem PC. Einfach einschalten, zurücklehnen, und schon stellen Sie sich nach und nach eine riesige Musiksammlung zusammen. Die Testversion ist 30 tagelang gültig.
Radiotracker – jetzt 30 Tage gratis testen
Vollversion kaufen
(ab 25,90 EUR)

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TuneBite

Wegen den unterschiedlichen DRM-Kopierschutzformaten können oft Musik, Hörbücher und Videos nicht problemlos zuhause, im Auto oder auf mobilen Geräten unterwegs abgespielt werden. Tunebite entfernt mit 100% PerfectAudio Qualität den Kopierschutz von Musik und Hörbüchern auf legale Weise ohne Qualitätsverluste. Die Testversion ist 30 tagelang gültig.
Tunebite – jetzt 30 Tage gratis testen
Vollversion kaufen (ab 25,90 EUR)

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AudialsOne

Keine andere Software bietet soviele Möglichkeiten, um die eigene Musiksammlung ohne DRM-Kopierschutz in Abspielformaten für alle Geräte zuhause, im Auto oder unterwegs schnell und kostenlos aufzubauen und gezielt ohne Aufwand automatisch zu erweitern. Viel Komfort und noch mehr Möglichkeiten zum einmalig günstigen Preis. Diese Testversion ist auch 30 tagelang gültig.
AudialsOne – jetzt 30 Tage gratis testen
Vollversion kaufen (59,90 EUR)


Audials

Ganz einfach und ohne einen Cent ausgeben zu müssen, können Sie hier Trend Micro Internet Security Pro und Internet Security 2010 gratis herunterladen und testen.

Trend Micro Internet Security Pro

Trend Micro bietet seine Internet Security 2010 in zwei Varianten an. In der Pro-Version gibt es zusätzlich zu den Schutzfunktionen einen Dateitresor zum Verschlüsseln von Daten, ein Tool zur Systemoptimierung, eine Symbolleiste für den Firefox oder Internet Explorer und Sicherheitssoftware für das Smartphone.
Trend Micro Internet Security Pro – jetzt gratis testen
Vollversion kaufen (59,95 EUR)

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Trend Micro Internet Security 2010

Das Internet Sicherheitsprogramm von Trend Micro stellt ein kompletten Virenschutz dar, der durch eine Firewall, eine Kindersicherung und ein Modul zur Überwachung von drahtlosen Verbindungen ergänzt wird. Nach der Installation holt sich das Programm alle verfügbaren Updates und informiert den Nutzer über verfügbare Ergänzungen zum Schutz des heimischen PCs.
Trend Micro Internet Security 2010 – jetzt gratis testen
Vollversion kaufen (49,95 EUR)


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Testversionen gibt es auch für andere Sicherheitsprogramme, wie zum Beispiel BitDefender Internet Security 2010 und PC Tools Spyware Doctor.

Ganz einfach und ohne einen Cent ausgeben zu müssen, können Sie hier TuneUp Utilities von der Firma TuneUp gratis herunterladen und testen.

TuneUp Utilities 2009

TuneUp Utilities

Die Software TuneUp ist ein klassischer Registry Cleaner. Sie ist optimal geeignet, um langsam gewordene Rechner zu optimieren.

Mit wenigen Klicks verbessert TuneUp die Leistungsfähigkeit, repariert Programmfehler, beseitigt unnötigen Datei-Ballast oder rettet versehentlich gelöschte Daten.

Die Testversion können Sie kostenlos herunterladen. Sie ist 30 Tage lang und mit vollem Funktionsumfang nutzbar:
TuneUp Utilities – jetzt 30 Tage gratis testen
Vollversion kaufen (EUR 39,95)


Im Juli will Kaspersky Labs weltweit seine neue Security Suite herausbringen. Dann starten zeitgleich Kaspersky Internet Security 2010 und Kaspersky Anti-Virus 2010 in den Markt. In dieser Preview nehmen wir die Beta mit der Version 9.0.0.449 etwas genauer unter die Lupe. In der Regel ändern sich im Vergleich zur späteren öffentlichen Version nur noch marginale Details, die insbesondere die Stabilität der Software positiv beeinflussen. An Funktionen und Oberfläche sind normalerweise keine Änderungen mehr zu erwarten. Dabei bezieht sich unser Test auf die Internet Security Version mit vollem Funktionsumfang. Nur wer seinen Computer über verschiedene Programme absichern möchte, sollte von der abgespeckten Anti-Virus Version Gebrauch machen, da diese unter anderem keine Firewall mit sich bringt. Dieser Testbericht geht nicht auf Erkennungsraten ein, da eine Änderung der Engine noch möglich ist und eine zuverlässige Umgebung für die Erkennung von Schadsoftware durch uns nicht hergestellt werden kann. Dies überlassen wir den einschlägig bekannten Magazinen, die wir bei Verfügbarkeit entsprechender Berichte verlinken werden.

Kaspersky Internet Security 2010

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Allgemeines

Kaspersky mischt seit 1997 im internationalen Sicherheitsmarkt mit und konnte seitdem eine beeindruckende Marktrelevanz schaffen. Nach wie vor kann Kaspersky für sich beanspruchen, im Vergleich zu seinen Konkurrenten mit am schnellsten auf neue Bedrohungen zu reagieren und durch entsprechende Signaturupdates seine Anwender davor zu schützen. Dies ist sowohl im geschäftlichen, als auch dem privaten Gebrauch ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Für den Privatmarkt verfolgt Kaspersky drei Produktlinien:

Kaspersky Anti-Virus, als reiner Schutz vor Viren, Malware und Spyware für lokale Datenträger, Email, Webbrowser und Chatprogramme.

Kaspersky Internet-Security bringt darüber hinaus noch die Funktionen einer eigenständigen Firewall, einen Spamfilter, sowie erweiterte Funktionen gegen Identitätsdiebstahl und Abhören sensibler Daten mit sich.
Kaspersky Mobile Security richtet sich an die Besitzer aktueller Smartphones, die durch die ständig wachsende Nutzung von Internet und Email auf mobilen Endgeräten immer mehr zum Ziel für neue Formen von Angriffen werden. Neben dem obligatorischen Viren- und Spam-Schutz bietet die Software auch Möglichkeiten zum Löschen oder Sperren des Telefons im Falle eines Verlustes. Neu ist auch die Möglichkeit der Lokalisierung per GPS

Installation

Der Download umfasst ca. 58MB was für jeden aktuellen DSL Anschluss in wenigen Minuten zu bewältigen ist. Für eine vollständige Installation werden in etwa 72MB auf der Festplatte benötiogt. Zusätzlich ist Speicher für zukünftige Software- und Signaturupdates zu berücksichtigen, aber wer 100MB kalkuliert ist gut bedient und dieses Volumen läuft bei jeder Festplatte heute unter “ferner liefen”. Der Installationsassistent lässt sich auch für unerfahrene Benutzer gut bedienen und gibt sinnvolle Einstellungen vor, die nur noch mit “weiter” bestätigt werden müssen. Wer gerne mehr Kontrolle haben möchte, dem sind zahlreiche Möglichkeiten zur Einflussnahme gegeben. Dazu sollte gleich im ersten Dialog der Modus zur “Benutzerdefinierten Installation” aktiviert werden.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation

Nach dem Akzeptieren der “Allgemeinen Nutzungsbedingungen” kommt man erstmalig mit einem zusätzlichen Dialog in Kontakt, der die Teilnahme am “Kaspersky Security Network” empfiehlt. Diese Funktion wurde von Kaspersky implementiert um von infizierten Systemen automatisierte Rückmeldungen über die Bedrohungen zu bekommen. Besonders datenschutzorientierten Benutzern wird dieser Dialog ein Dorn im Auge sein, da hier vollautomatisch und im Hintergrund Daten an Kaspersky über tragen werden, auf die der Anwender keinen Einfluss mehr hat. Die andere Seite der Medaille ist, dass durch eine solche Funktion auf neue Bedrohungen schneller reagiert werden kann. Ein umfassendes Netzwerk von Anwender-Computern kann dem Hersteller von Sicherheitslösungen wichtige Informationen liefern um auf neue Schadprogramme und Mutationen zu reagieren. Hier bleibt es definitiv dem Benutzer überlassen, welches Vertrauen über die gesendeten Daten er Kaspersky gewährt. Die Aktivierung der Einstellung ist in jedem Fall optional und für den voll funktionsfähigen Betrieb der Software nicht zwingend notwendig.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation

Kaspersky hat auch ein Menü intergiert, um Einstellung später noch bearbeiten zu können. Wer diese Berichtsfunktion im Nachhinein aktivieren oder deaktivieren möchte, kann dies unter Einstellungen -> Feedback erledigen.

Im weiteren Verlauf der Installation wird -wie auch bei den Vorversionen – die Installation der Kaspersky eigenen Firewall angeboten. Diese bringt weitaus mehr Möglichkeiten mit sich, als die bisher von Windows verwendete. Außerdem nimmt sie unerfahrenen Benutzern viele Fragen ab. Eine Whitelist mit bekannten, nicht schadhaften Programmen wird bei Installation und Betrieb erkannt und durch automatische Regeln freigeschaltet. Dies verhindert unnötige Nachfragen bei den Benutzern, die im schlimmsten Fall aufgrund von Unwissenheit zu verheerenden Entscheidungen führen könnten.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation 3

Noch während der Installation kann es dazu kommen, dass das Windows Sicherheitscenter etwas nervös wird und durch das gelbe oder rote Schutzschild Warnmeldungen in der Taskleiste anzeigt. Davon sollte man sich nicht zu sehr irritieren lassen, denn durch den Austausch der Firewall und mangelnde Aktualität der Virensignaturen fühlt Windows sich bei der Inbetriebnahme von Kaspersky etwas vernachlässigt. Nach einem Neustart und einer damit verbundenen automatischen Aktualisierung der Signaturen, beruhigt sich auch das Windows Sicherheitscenter wieder. Wer die Testversion von Kaspersky 2010 einsetzt, wird bis zur Einspielung eines gültigen Lizenzschlüssels warnend darüber in Kenntnis gesetzt.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation 4

Der Betrieb und die Oberfläche

Die Zeit ist gekommen einen ersten Blick auf die neue Oberfläche zu werfen. Obwohl ein Benutzer nie in die Verlegenheit kommen sollte, seine Sicherheitssoftware aufrufen zu müssen, hat Kaspersky ein übersichtliches, verständliches Benutzer-Interface geschaffen. Dies konnte im Vergleich zur Vorversion noch mal spürbar verbessert werden. Die Warnfarben grün, gelb und rot zur Anzeige des aktuellen Sicherheitsstatus sind geblieben. Das Menü zur linken wurde überarbeitet und neu strukturiert.

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 1

Insbesondere aber das Einstellungsmenü wurde verbessert. Alle wichtigen Bereiche und Einstellungen sind jetzt mit einem Klick erreichbar und übersichtlich geordnet. Nur wer besondere Anforderungen an die Konfiguration hat, muss noch in die Detaileinstellungen der einzelnen Bereiche eintauchen. Die neuen kleinen Icons wirken aufgeräumt und verständlich. Dies ist mit Sicherheit eines der entscheidenden Vorteile des Herstellers. Die Konkurrenten können in diesem Bereich nicht derart glänzen.

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 2

Unterhalb des Schutzcenters bauen sich alle Bestandteile der Kaspersky Internet Security 2010 Suite logisch verknüpft auf. Die Sicherheitsbereiche sind in drei grobe Kategorien unterteilt, die mehrere Komponenten enthalten. Da die Bestandteile der Suite nicht immer sauber nur einem Bereich zugeordnet werden können, wird durch ein dynamisches Rohrsystem dem Benutzer angezeigt, welche Komponenten zur aktuell ausgewählten Bereich gehören. Nicht installierte Komponenten werden durch einen grauen Button am rechten Rand markiert. Die logischen Verknüpfungen von Bereichen und Komponenten lassen sich auf den folgenden Screenshots erkennen.

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 3

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 4

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 5

Highlights der neuen Version

Neben optischen Verbesserungen hat Kaspersky auch eine Reihe neuer Funktionen in die Version 2010 integriert. Dazu gehören:

SaveRun-Modus
Wenn Sie eine neue Software einsetzen wollen, der Sie noch nicht vertrauen, haben Sie die Möglichkeit diese in einem abgesicherten Bereich auszuführen. Kaspersky schließt die Software dazu in einem geschlossenen System ein und erlaubt nur sichere Operationen der Software.  Dazu wird die Software im Bereich der Programmkontrolle hinzugefügt. Startet man das Programm anschließend, wird man einen gelb leuchtenden Rahmen um das Fenster herum feststellen, der signalisiert, dass die Software in einem geschützten Modus ausgeführt wird.

Kaspersky Internet Security 2010 SafeRun 1

Kaspersky Internet Security 2010 SafeRun 2

Spiele-Modus
Auch die Hersteller von Sicherheitssoftware nehmen im Bereich der Privatkunden immer mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Spielergemeinde. Insbesondere Spiele mit hohen Anforderungen an Leistungen können mitten im Spiel durch Aktionen der Sicherheitssoftware immer wieder ausgebremst werden. Dazu zählen Updates der Virensignaturen oder geplante Untersuchungen des Dateisystems. Durch den neuen Spiele-Modus hat Kaspersky eine Funktion implementiert, die die Aktivitäten der Sicherheits-Suite auf ein Minimum reduziert, sobald ein Spiel gestartet wird. Dadurch werden gewisse Aktionen zurückgestellt, bis das Spiel beendet wurde.

Markierung unsicherer Webseiten
Eine weitere neue Funktion ist das Markieren unsicherer Webseiten. Dies soll schon im Vorfeld verhindern, dass Benutzer Webseiten aufrufen, die mit Schadcode infiziert wurden. Ähnliche Schutzmaßnahmen hat auch Google bereits ergriffen, jedoch ist der Hinweis relativ unauffällig.

Notfall CD
Die Erstellung einer Notfall CD durch Kaspersky ist nichts neues, sehr wohl aber, dass diese jetzt auf Linux basiert und keine Windows PE Umgebung mehr benötigt. Allgemein waren die Vorversionen der Notfall CD oft nur mit erhöhtem Aufwand herzustellen und dann im Betrieb auch noch fehlerbehaftet. Ab dieser Version hat Kaspersky die Basis der Notfall CD von Windows auf Linux geändert. Nicht Linux-erfahrene Benutzer brauchen jetzt aber nicht zusammenzucken. Nach dem Booten eröffnet sich dem Anwender nur eine leicht verständliche und überschaubare Kaspersky-Oberfläche um bereits infizierte Systeme ohne das betroffene Betriebssystem zu starten und so zu desinfizieren.

Fazit
Kaspersky hat viele Detailverbesserungen an der Oberfläche vorgenommen, die dem Anwender auch zugutekommen. Daneben sind auch ein paar neue sinnvolle Features in die neue Version gerutscht. Wie gut sich die neue Version in Sachen Erkennungsraten schlägt, bleibt abzuwarten. Außerdem wird es immer dabei bleiben: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Wie anfällig ein Computer gegen Angriffe ist, ist auch immer abhängig davon, wie erfahren und umsichtig sein Anwender ist. Sicherheitsprogramme können zwar Ihren Teil dazu beitragen, die Systeme besser zu schützen, aber der Anwender selbst muss auch wissen, was er tut.

Kaspersky Internet Security 2010

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Heute bin ich auf eine weitere Perle auf dem unüberschaubaren Markt der Software aufmerksam geworden, die ich hier vorstellen möchte. AudialsOne ist eine umfangreiche Softwaresuite mit vielen Funktionen aus dem Musik-, Video- und Podcast-Bereich. Die Suite besteht aus den Produkten RadioTracker, MP3videoraptor und Tunebite, die alle auch als einzelne Produkte zu erwerben sind. Im ersten Teil der Review-Serie wird hier der RadioTracker genauer betrachtet.

RapidSolution AudialsOne

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Musik gehört heutzutage zu einem Grundbedürfnis. Zu Hause, im Auto, beim Sport – aus dem Radio, dem Fernsehen, dem Computer oder dem mobilen MP3 Player. Musik ist immer und überall verfügbar. Nach Jahren der illegalen Selbstbedienung im Internet hat  auch aufgrund der drakonischen Strafen für Urheberrechtsverletzungen bei den Konsumenten ein Umdenkprozess eingesetzt. Die großen internationalen Online Musikshops wie Apples iTunes, T-Coms Musicload oder Amazon verzeichnen immer mehr Downloads. Doch das hat seinen Preis: Zwischen 0,69 € und 1,29 € pro Titel und 5 € bis 15 € pro Album sind für den legalen Musikdownload zu entrichten. Das geht schnell ins Geld und strapaziert so zahlreiche Taschengeld-Budgets.

Ich selbst habe damals noch mit dem Finger auf der “REC”-Taste vor der Stereoanlange gesessen und darauf gewartet, dass meine Lieblingssongs im Radio kamen, damit ich diese auf Kassetten aufnehmen konnte. Heute erzeugt dieses Szenario bestenfalls noch verständnisloses Kopfschütteln bei der “Generation: Internet”. Aber genau diese kostenlose Technik der legalen Versorgung mit den neuesten Hits für den Privatbedarf  erlebt heute dank RapidSolutions Audials RadioTracker ein ungeahntes Revival.

RadioTracker kennt laut eigener Angaben über 70.000 Interpreten und deren Songs, 20.000 Internet Radiostationen und 80 Musikrichtungen. Die Software verspricht unzählige Internet-Radiostationen gleichzeitig zu überwachen und die gewünschte Musik vollautomatisch aufzuzeichnen, sobald einer dieser Sender den Song spielt. Fast wie in alten Tagen! Trotzdem hat sich viel geändert: RadioTracker erfasst zeitgleich das ID3 Tag (Daten zu Interpret, Titel, Album, Jahr u.v.m), das CD Cover, den Songtext und bietet vielfältige Funktionen zur Weiterverarbeitung. Wenn das nicht einen genaueren Blick wert ist…

Installation und Update

Der Download von Vollversion und Testversion erfolgt über die Internetseite von audials.com und beträgt für die ganze AudialsOne Suite “nur” ca. 70MB, was für jede DSL Leitung kein größeres Problem darstellt. Eine DSL Leitung muss es jedoch schon sein, damit später auch die aufzunehmende Musik erfolgreich, qualitativ gut und auch in akzeptabler Zeit auf dem eigenen Rechner landet.

Systemvoraussetzungen

-  Windows XP/Vista®
-  1 GHz CPU
-  512 MB RAM
-  1 GB Festplattenspeicher
-  DSL Internetzugang
-  Auflösung ab: 1024×600 Pixel

Die Installation läuft problemlos vonstatten. Die Standardeinstellungen können ohne Änderung so übernommen werden. Lediglich die standardmäßig aktivierte Einrichtung eines Schnellstart-Symbols empfand ich als störend, was aber mit einem Klick angepasst ist. Ein großes Plus ist das vollautomatische Nachladen und Installieren des LAME MP3 Codec aus dem Internet. Audials darf aus rechtlichen Gründen diesen Codec nicht in seiner eigenen Installation unterbringen. Um so lobenswerter, das die Entwickler die notwendigen Aktionen des Benutzers auf einen Klick reduziert haben, statt aufwendige Anweisungen zu schreiben, was nach der Installation noch alles notwendig ist. Ein für Windows üblicher Neustart ist ebenfalls nicht notwendig. Nur die optionale Anpassung des Zielordners für Mediendateien habe ich im Installationsprozess vermisst. Dies lässt sich aber über die Optionen später nachholen.

Updates erfordern eine vollständige Deinstallation und Neuinstallation der Software. Zwar bleiben alle Einstellungen vorhanden und auch der Lizenzschlüssel muss nicht erneut eingegeben werden, aber dennoch ist der Aufwand im Vergleich zu anderen Produkten und Updatefunktionen für heutige Verhältnisse relativ hoch. Die Release-Dokumentation ist ausführlich und verständlich. Der Anwender wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen genau zu prüfen, ob ein Update für Ihn sinnvoll oder notwendig ist. Ob ein Update verfügbar ist, erfährt der Anwender durch einen zusätzlichen Button auf der Oberfläche der nur sichtbar ist, wenn die installierte Version nicht aktuell ist.

Oberfläche und Bedienung

Der erste Blick auf die Oberfläche ist überraschend, sofern man nicht schon Screenshots gesehen hat. Doch schnell merkt man, dass die Oberfläche das typische Design eines Mediaplayers besitzt. Etwas exotischer als eine Standard Windowsanwendung, aber trotzdem optisch ansprechend und gut strukturiert. Nach ein paar vorsichtigen Klicks durch die Tabs und Menüs findet man sich schnell zurecht. Der linke Bereich wird zum schnellen Umschalten zwischen den Programmbestandteilen der AudialsOne Suite genutzt, in der Mitte befindet sich die Oberfläche zum Suchen und Aufnehmen von Musik und rechts werden alle fertigen Stücke angezeigt und sind über einen eingebauten Mediaplayer direkt abspielbar. Jeder Bereich hat vielfältige Filtermöglichkeiten um die aktuelle Anzeige schnell auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die einzelnen Programmbestandteile der Suite sind auch farblich sauber voneinander getrennt. Der RadioTracker erstrahlt in einem kräftigen blau.

MusicFinder

Der für den Anwender interessanteste Bereich dürfte wohl der MusicFinder sein. Hier pflegt man eine oder mehrere Wunschlisten mit Songs oder Interpreten, die die Software für einen im Netz aufspüren soll. Dies ist besonders hilfreich, wenn mehrere Familienmitglieder die Software nutzen wollen. Das Hinzufügen von neuen Titeln oder Künstlern geht schnell und intuitiv von der Hand. Zu jedem gefundenen Eintrag gibt ein kleines Symbol, das an die Empfangsanzeige eines Handys erinnert und so ist es auch zu verstehen. Je mehr Balken gefüllt sind, desto schneller wird das Gesuchte auf der eigenen Festplatte landen. Für erste Erfolgserlebnisse sollte man sich aktuelle Top Hits suchen sonst können ungeduldige Zeitgenossen auf eine harte Probe gestellt werden. Aber selbst ein “alter” House-Klassiker (The Original – I luv u baby) der die schlechteste Empfangsbewertung hatte, wurde innerhalb der ersten zwei Stunden erfolgreich und in guter Qualität aufgenommen.

Die gewissen Extras

Sind die ersten Titel erfolgreich heruntergeladen worden, füllt sich die Playerliste auf der rechten Seite immer mehr und man kann einen genaueren Blick auf die kleinen aber feinen Extras der Software werfen.

Funktion: Schneiden

Da es sich bei den Aufnahmen um Mitschnitte aus Webradios handelt, kann es immer wieder vorkommen, dass die Titel ungenau geschnitten wurden und Übergänge, Jingels oder Moderation zu hören ist. Mit der Funktion Schneiden ist der Benutzer in der Lage innerhalb fester Grenzen (jeweils 30 Sekunden am Anfang und Ende des Titels) das Ein- und Ausblenden zu beeinflussen. RadioTracker selbst setzt die Fader erstaunlich genau, aber manchmal ist ein nachträgliches Bearbeiten unerlässlich. Während meiner Tests musste ich feststellen, dass einige Aufnahmen selbst mit nachträglichem Schneiden nicht verwertbar waren, weil Anfang und/oder Ende außerhalb der 30 Sekunden Toleranz lagen. In diesem Fall hilft derzeit nur Löschen und neu Aufnehmen lassen.

In der aktuellen Version scheint es einen Bug zu geben, den ich unter Windows Vista x64 wunderbar reproduzieren kann. Sobald man auf Schneiden klickt, um einen Song zu bearbeiten, entsteht ein kleiner Sprung im Song ungefähr 5 Sekunden nach der Einblendung. Klickt man auf Abbrechen ist der Song wieder fehlerfrei; speichert man, hat man den Sprung verewigt. Ich gehe aber davon aus, dass sich dieser Fehler kurzfristig mit einem kostenlosen Update beheben lässt.

Funktion: MP3 Tags und Cover

Wirklich begeistert hat mich die Tatsache, dass fast alle Songs mit vollständigen, korrekten MP3 Tags heruntergeladen werden. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn man die Titel später in eine andere Mediathek (wie iTunes) importieren oder auf mobile MP3 Player überspielen möchte. Diese Geräte nutzen zur Anzeige des Titels, Interpreten und Albums diese Zusatzinformationen, die in der MP3 Datei selbst enthalten sind. Um so wichtiger ist es, dass diese Informationen korrekt sind. Man spart sich jede Menge Arbeit. Fast immer umfassen die von RadioTracker aufgenommenen Songs

-  Titel
-  Interpret / Artist / Künstler
-  Album
-  Jahr der Veröffentlichung
-  Genre (Pop, Rock, R’n'B…)
-  Cover
-  Songtext / Lyrics

Diese Daten lassen sich bei Bedarf über den kleinen unscheinbaren Knopf ID3s ändern bearbeiten.

Über den Button MP3 Manager unten rechts lassen sich bereits bestehende MP3 Sammlungen auch nachträglich mit all diesen Daten füttern. Titel und Interpret sollten jedoch bereits stimmen, damit diese Funktion sauber arbeiten kann. In Verbindung mit dem kostenlosen MP3 Tag ergibt sich eine Macht zur Beherrschung von MP3 Archiven. Etwas Handarbeit ist aber immer nötig.

Funktion: MP3 Player

Kurz und knackig: Über diesen Knopf lassen sich die aufgenommenen Titel direkt auf einen MP3 Player überspielen, sofern er sich wie ein USB Stick direkt ansprechen lässt. Die Apple-Gemeinde muss leider draußen bleiben da alle iPods und iPhones sich nur über iTunes betanken lassen. Ja, es gibt auch Möglichkeiten das zu umgehen, aber nicht jetzt und hier :) .

Funktion: Klingelton erstellen

Für alle Handybenutzer, deren Gerät noch keine MP3 Dateien direkt als Klingelton abspielen kann, ist auch ein Klingelton-Konverter enthalten, der beliebig zu definierende Ausschnitte mit einer Länge von bis zu 30 Sekunden umwandelt. Unterstützt werden die Formate MP3, AMR und MMF.

Podcasts managen

Als letzte Disziplin des RadioTrackers ist die Verwaltung von Podcasts zu nennen. Alle, die keinen Apple MP3 Player ihr Eigen nennen können erhalten mit dieser Funktion eine komfortable Lösung abonnierte Podcasts zu verwalten und die jeweils neuesten Episoden bei Verfügbarkeit automatisch herunterzuladen. Wer seinen bevorzugten Podcast im Verzeichnis vermisst, kann diesen unter “Subscribed Podcasts -> via URL” nachpflegen. Nachdenklich stimmt mich jedoch die Verfügbarkeit ausdrücklich sexuell orientierter Podcasts. Leider gibt es im Bereich des RadioTrackers  keine Kinderschutzfunktion, die es erlauben würde gewisse Inhalte zu blockieren.

Fazit

Der RadioTracker aus der Programmsuite AudialsOne von RapidSolution ist ein rundum gelungenes Produkt. Man kann mit wenig Aufwand und in kurzer Zeit riesige Mengen an aktueller Musik legal aus dem Internet herunterladen. Der Charakter des “Radiomitschnitts” erfordert zwar gewisse Eingeständnisse an die Ein- und Ausblendungen der Titel aber gerade chronisch leere Taschengeldkonten werden diese Software zu schätzen wissen. Die Einmalkosten belaufen sich auf 44,90 Euro für AudialsOne oder 29.90 Euro für RadioTracker Platinum als Einzelprodukt. Diese Investition hat sich binnen Stunden gelohnt, vergleicht man den Preis den Kosten für die Downloads aus den Musikshops.

Uneingeschränkt empfehlenswert ist die Software für alle, die viel Musik für wenig Geld wollen. Aktuelle Tophits sind binnen Minuten auf der Festplatte. Bei älteren Stücken muss man schon etwas Zeit mitbringen oder Glück haben. Der RadioTracker zeichnet sich durch vielfältige Zusatzfunktionen aus, die das Basisprodukt perfekt abrunden. Die automatische Einbindung von allen verfügbaren MP3 Tag Optionen wie Cover, Liedtext und Albuminformationen ist das i-Tüpfelchen des Ganzen. Nur Perfektionisten werden weniger Freude haben. Diese werden wohl auch zukünftig die Alben käuflich erwerben aber auch an diese Zeitgenossen hat RapidSolution gedacht. Zu jedem aufgenommenen Titel gibt es einen Kaufen-Link zu den bekanntesten Plattformen.

Wer die Software in Aktion sehen möchte, kann sich die kostenlose Demoversion herunterladen oder sich das Video Tutorial auf der Internetseite von Audials ansehen.

RapidSolution AudialsOne

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Heute steht ein absoluter Klassiker der Software-Industrie auf dem Prüfstand. Acronis True Image kann zweifelsohne als eine der Killerapplikationen der letzten Jahre bezeichnet werden. Zwar ist die Kernfunktionalität des Programms – das Imaging (zu deutsch: die Abbilderstellung) – nichts Neues, aber sinkenden Preise für Massenspeicher haben dazu beigetragen, dass dieser Softwaregattung wieder eine gestiegene Bedeutung zukam und sich insbesondere auch bei Privatanwendern durchsetzen konnte. Der damalige Platzhirsch Norton Ghost, den es aktuell immer noch aber jetzt unter dem Dach von Symantec gibt, war schon Ende der 1990er in Unternehmen ein beliebter Helfer, wenn es darum ging eine Vielzahl gleichartiger Computer zu klonen.

Acronis True Image Home 2009

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Technische Hintergründe

Seither hat sich die Technologie weiterentwickelt und ist sowohl für Privatanwender als auch Unternehmen eine umfangreiche Werkzeugsammlung geworden. Neben dem Erstellen von bitgenauen Kopien der Festplatten können die Lösungen von heute ein Abbild auch auf anderer Hardware wiederherstellen, differentielle Backups erstellen um Zeit und Platz zu sparen, oder auf vorher erstellte Schnappschüsse des Systems ohne großen Aufwand zurückkehren. Acronis war eines der ersten Unternehmen, die in der Lage waren die Abbilderstellung im laufenden Betrieb zu erledigen, also mit gestartetem Windows Betriebssystem.

Klick! – Der Schnappschuss

Was sich selbstverständlich anhört war für die Entwickler der Software eine große Herausforderung, denn ein laufendes Windows Betriebssystem hält zahlreiche Dateien geöffnet und führt fortwährend Schreibvorgänge auf diesen Dateien aus. Damit eine Datei aber zuverlässig gesichert werden kann, muss sichergestellt sein, dass während des Sicherungsvorgangs die Datei nicht verändert wird, da sie anderenfalls unbrauchbar wird. Um die Schreibvorgänge zu unterbinden, nutzen die Entwickler sogenannte Schnappschuss-Techniken (Snapshot). Ein Befehl an das Betriebssystem veranlasst alle Anwendungen die von ihnen geöffneten Dateien kurzfristig von allen Schreibvorgängen freizugeben. Sobald alle Dateien freigegeben wurden, erfolgt der Schnappschuss. Alle Schreibzugriffe auf die Dateien werden verzögert, bis der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist und solange zwischengespeichert.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Eine ähnliche Technik verwendet Acronis für sein neues Feature Try & Decide. In diesem Modus kann der Anwender sein Betriebssystem zu einem von ihm definierten Zeitpunkt speichern, dann beliebige Änderungen vornehmen und anschließend entscheiden, ob er diese Änderungen beibehalten will, oder zum alten Zustand zurückkehrt. Diese Funktion bietet sich beispielsweise an, wenn man eine neue Software ausprobieren möchte, von der man noch nicht sicher ist, ob sie den eigenen Vorstellungen überhaupt entspricht. Installation und anschließende Deinstallation sind keine zu bevorzugende Alternative, denn fast immer verbleiben Reste der Installation im Dateisystem und / oder der Registry, was ein sauberes Windows unnötig verdreckt. Wenn es bereits so weit gekommen ist, sind Registry-Tools wie Registry Mechanic von PC Tools eine möglicher Rettungsanker. Man sollte sich mit der Entscheidung über eine Rückkehr zum Startpunkt jedoch nicht zu viel Zeit lassen, ansonsten könnte es schnell passieren, dass andere Änderungen am System gleich mit rückgängig gemacht werden, die beibehalten werden sollten. Dazu gehören auch solche Kleinigkeiten wie Emailabruf, wenn das Mailprogramm mit POP3 konfiguriert ist. Man sollte sich während einer Testphase also auf die eine Änderung konzentrieren, die getestet werden soll.

Browsen im Archiv

In jedem Fall erwähnenswert ist auch die Funktion, ein einmal erstelltes Backup im laufenden System wie eine zusätzliche Festplatte einzubinden. Per Doppelklick auf eine erstellte .tib-Datei wird diese als Laufwerk in den Explorer (Arbeitsplatz) eingebunden. So kann der Benutzer auf einfache Art und Weise das gesamte Archiv durchsuchen und bei Bedarf einzelne Dateien daraus wiederherstellen.

Komfort beim Backup

Der Mensch ist faul – na gut, sagen wir bequemlich. Datenbackups gehören nicht gerade zu den beliebtesten Tätigkeiten von uns allen. Also wäre es doch das Beste, der Computer würde seine Daten selbständig sichern. Gut, kein Problem. Doch Automation kann auch eine trügerische Sicherheit sein. Daher bietet Acronis True Image zwei verschiedene Benachrichtigungssysteme an. Zum einen per Email, zum anderen als Popup (sofern der Nachrichtendienst von Windows aktiviert ist). Mindestens eine dieser Benachrichtigungen sollte man auch nutzen, um sicher zu gehen, dass das die eingerichteten Sicherungsaufträge auch funktioniert haben.

Vom How-to zur Videoanleitung

Die typischen schriftlichen Anleitungen haben fast ausgedient, da sie erfahrungsgemäß eh kaum jemand liest. Es ist aktuell ein Trend zu spüren, der immer mehr Richtung Videoanleitung geht. Dank YouTube & Co und immer schnelleren Internetzugängen sind immer häufiger How-tos in Form von Videos zu finden. Auch Acronis hat diesen Trend aufgegriffen und gleich eine ganze Reihe von kurzen Anleitungen zu Acronis True Image 2009 auf der Internetseite bereitgestellt. Das ermöglicht potentiellen Käufern schon vorher das Produkt mal „in Aktion“ zu sehen und bekanntlich sagen Bilder ja mehr als tausend Worte. Einige der Gundlagen-Videos sind auch dazu geeignet, die Basics von Datensicherungen zu lernen, da hier differentielle und inkrementelle Backups erläutert werden. Wer mit diesen Begriffen nichts anfangen kann, aber Platz sparen will, sollte sich diese Anleitungen mal anschauen.

Acronis

Die Videos finden Sie unter Privatanwender – Produkte – Acronis True Image Home 2009 und dann im rechten Bereich unter Weitere Informationen – Videoanleitungen oder über diesen Link. Die Videos sind auf Basis der Version 11 erstellt worden, haben aber bis auf kleine Änderungen am Design weiterhin Bestand.

…und vieles mehr

Die Software hat in der aktuellen Version noch eine Menge mehr zu bieten: vollständige Liste an Funktionen von Acronis True Image 2009

Preis

Der Preis von 49,95€ ist absolut gerechtfertigt. Im Gegensatz zu Antiviren-Produkten sind keine jährlichen Aktualisierungen notwendig. Wenn man dennoch auf die neueste Version nicht verzichten kann oder will, bekommt man die neue Version als Upgrade zu vergünstigten Preisen, was einen gewissen Investitionsschutz bietet. Im Vergleich zum materiellen oder immateriellen Verlust von Daten, ist dieses Geld mit Sicherheit für jeden Anwender gut angelegt.

Fazit

Neben einer guten Anti-Viren- oder Internet-Security-Software darf heute auch eine Backupsoftware bei keinem Privatanwender fehlen. Im Vergleich zum Wert der persönlichen Daten sind Speichermedien wie CDs, DVDs oder Festplatten und eine einfach zu bedienende Backup-Software geradezu verschwindend gering. Insbesondere jetzt, wo viele Briefe auf dem Computer geschrieben werden, Emails einen großen Anteil der täglichen Kommunikation ausmachen, Fotos fast ausschließlich digital geschossen werden und auch Musik und Videos die Festplatten füllen, ist ein einfaches funktionierendes Backup unerlässlich. Stellen Sie sich einfach mal vor, vom einen Moment auf den nächsten ist der gesamte Inhalt Ihrer Festplatte für immer verloren. Häufig wird einem erst Tage später klar, welche Auswirkungen das hätte…

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr System inklusive aller Daten binnen weniger Minuten auf einer neuen Festplatte wiederherstellen…

Kostenloser Test von Acronis True Image Home 2009

Wer sich zunächst von den zahlreichen Funktionen der Software überzeugen will, kann sich hier die kostenlose Testversion von Acronis True Image Home 2009 herunterladen. Diese ist in Deutsch und Englisch verfügbar und für 15 Tage gültig. In dieser Zeit können alle Funktionen getestet werden.

Acronis True Image Home 2009 Testversion kostenlos herunterladen

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Carbonite Online Backup

Mit Carbonite Online PC-Backup haben Sie die Möglichkeit ein Online Backup Ihrer Daten anzulegen um im Ernstfall (bei Datenverlust) alles Wiederherstellen zu können. Carbonite ist ein sicherer Backup-Dienst für private PC-Nutzer. Gleichzeitig richtet sich der Dienst an professionelle Nutzer, die wichtige Daten sichern wollen oder beruflich viel unterwegs sind und auf eine Sicherung ihres Notebook-Inhalts nicht verzichten möchten.

Kostenlose Testversion: Die Probeversion ist für 15 Tage gültig.

Klicken Sie auf folgenden Link, um sie gratis herunterzuladen.

Die Vollversion kostet 49,95 EUR für 12 Monate inklusive Mehrwertsteuer, das 24-Monats Abo kostet 89,95 € inklusive Mehrwertsteuer. Läuft das Abonnement aus, erinnert Carbonite auf Wunsch rechtzeitig an eine Verlängerung.

Carbonite never worry about backup again