1. Backups

Erstellen Sie regelmäßig Sicherheitskopien Ihrer Daten auf einer externen Festplatte. Im Falle eines Systemabsturzes können diese weitestgehend wiederhergestellt werden. Ein Backup-Server ermöglicht eine zentrale Speicherung aller Netzwerkzweige.

2. Verschiedene angemessene Passwörter

Überlegen Sie sich für jeden passwortgeschützten Bereich, auf den Sie zugreifen, ein gesondertes Passwort. Je komplexer die Passwörter sind, desto schwieriger können sie von Hackern geknackt werden. Komplexität. Vermeiden Sie leicht durchschaubare Zeichenfolgen wie Namen, häufige Phrasen oder Nummernfolgen. Von „iloveyou“, „test“ oder „1234“ ist unbedingt abzuraten. Die Sicherheit eines Passworts steigt, je mehr Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen (z. B. Rauten) es enthält. Es sollte dabei keine Struktur erkennbar und somit keine Durchschaubarkeit vorhanden sein. Reine Kopfsache. Sehen Sie unbedingt davon ab, Passwörter auf Notizen sichtbar zu hinterlegen oder in Smartphones zu speichern. Im Falle eines Verlustes sind derart dokumentierte Passwörter gefundenes Fressen für Datendiebe. Um sich Ihre Passwörter zu merken, können Sie beispielsweise als Groß- und Kleinbuchstaben die Anfangsbuchstaben verschiedener Wörter eines Satzes verwenden. Sofern sich das Notieren nicht umgehen lässt, sollten Sie darauf achten, die Passwörter an einem Ort zu verwahren, auf den nur Sie zugreifen können. Die Menge macht‘s. Bedenken Sie, dass Ihre Identität auf sämtlichen von Ihnen genutzten Internetportalen zur freien Verfügung für Angreifer steht, sofern Sie nur ein Passwort für alle Aktivitäten nutzen. Je mehr Passwörter Sie verwenden, desto besser ist Ihre Identität geschützt, da der Schaden im Falle eines Datenverlusts begrenzt wird. Im Idealfall verwenden Sie jeweils ein Passwort für jedes Portal, das Sie betreten.

3. Leitlinien für Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskommunikation geworden – und dieser Trend setzt sich fort. Leider ist dies auch zu Cyberkriminellen durchgedrungen, so dass mittlerweile solche Plattformen ein beliebtes Ziel für Malware- und Phishing-Angriffe darstellen. Da die Aktivität in Sozialen Netzwerken zum Unternehmenserfolg beitragen kann, ist es nicht im Sinne des Erfinders, die Benutzung der Netzwerke zu unterbinden. Stattdessen sollten innerhalb des Unternehmens Leitlinien für die Benutzung der Netzwerke vereinbart werden, die von jedem Mitarbeiter unterschrieben werden. Da es unter Umständen schwierig ist, die dortigen Sicherheitseinstellungen optimal zu konfigurieren, sollten Sie Ihre Mitarbeiter darin schulen.

4. Richtiger Umgang mit E-Mails

Auch wenn in den meisten E-Mail-Programmen ein Spam-Filter integriert ist, sollten Sie vorsichtig im Umgang mit E-Mails sein. Des Öfteren kursieren E-Mails, deren Absender sich als Online-Banken oder Ähnliches ausgeben und zum Teil gefährlich gut als solche getarnt sind – nicht nur in den Augen des Empfängers, sondern auch für den Filter. Unter einem Vorwand fordern diese E-Mails dazu auf, auf einer Seite, zu der im selben Zug weitergeleitet wird, persönliche Zugangsdaten wie Benutzername und Passwort einzugeben. Dieses Vorgehen wird als Phishing bezeichnet. Seriöse Anbieter werden Sie niemals nach Ihren Zugangs- bzw. Kontodaten fragen oder zu einer Eingabe ebendieser auffordern.
Sollten Sie einer solchen E-Mail begegnen, sollten Sie sie löschen. Es ist allgemein Vorsicht geboten, sobald ein Link in einer E-Mail enthalten ist — insbesondere dann, wenn der Inhalt der Mail in einer fremden Sprache verfasst ist. Weitere Spam-Anzeichen sind pharmazeutische, sexuelle oder temporär beliebte Themen (zum Beispiel Weihnachtsgrüße, Naturkatastrophen oder Prominente) sowie Lockbotschaften („Sie haben gewonnen!“). Lassen Sie sich nicht davon beeindrucken, wenn Ihnen der Absender zunächst bekannt erscheint. Angreifer verfügen über Mittel und Wege, ihre Absender-Adresse zu anonymisieren beziehungsweise in eine für den Angriffszweck passende zu verwandeln.

5. Schutz der Server und Endgeräte

Bei aller Vorsicht, die Sie als Anwender walten lassen, ist ein automatisierter Schutz Ihrer Server und Endgeräte nicht zu vernachlässigen. Eine gute Sicherheitslösung lässt sich individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen, und hilft Ihnen unter anderem dabei, den Schutz Ihrer Netzwerk-Infrastruktur zentral zu verwalten, Ihre Unternehmensleitlinien unkompliziert umzusetzen, nicht mehr benötigte Dateien endgültig zu löschen und sensible Inhalte wie persönliche Kontodaten zu verbergen.


Webkonferenzen mit Netviewer Meet

Netviewer Meet 6.0 wurde in einem umfangreichen Vergleichstest als beste Webkonferenz-Lösung mit dem Gold Award von toptenreviews.com ausgezeichnet. TopTenREVIEWS mit Hauptsitz in Ogden (Utah, USA) bietet auf seiner Webseite fundierte Technologie-Tests und Produktvergleiche in mehr als 350 Kategorien und hat aktuell zwölf Produkte der weltweit namhaftesten Webkonferenz-Anbieter verglichen. Als einziges Produkt hat Netviewer Meet in allen Kriterien die Bestnote „exzellent“ erhalten und belegt damit den Spitzenplatz.

TopTenREVIEWS urteilt: „Wir haben diese Lösung mit dem ersten Platz ausgezeichnet, da sie nach unserer Einschätzung als einzige die volle Punktzahl für Bedienungsfreundlichkeit verdient“. Netviewer Meet verweist in diesem Test damit auch Produkte von Adobe, Microsoft, Cisco WebEx oder Citrix auf die Plätze.

Netviewer ist der führende Hersteller und Anbieter von Lösungen zur Web-Collaboration in Europa und ermöglicht mittels bedienungsfreundlichen Webkonferenzen eine visuelle Echtzeitkommunikation – adhoc und ohne technische Hürden. Netviewer Meet steht Business-Kunden als Software-as-a-Service bereits zu einer monatlichen Gebühr von 29,90 EUR zur Verfügung. Für die private oder nichtkommerzielle Nutzung ist Netviewer kostenlos.


Stellar Phoenix Windows Data Recovery stellt gelöschte und durch Systemfehler oder Viren verlorene Dateien auf Festplatten wieder her. Die aktuelle Version stellt sogar Fotos, Videos und Musikdateien sowie gelöschte E-Mails aus MS Outlook und MS Outlook Express wieder her.

Die Software zeigt eine Liste der physischen und logischen Laufwerke. Mit einem Doppelklick auf das gewünschte Laufwerk startet man einen Scanvorgang. Dabei wählt man zwischen einem schnellem Standard- und einem erweitertem Scan. Findet die schnelle Methode nicht die gewünschten Dateien, führt der gründlichere erweiterte Scan eventuell zum Erfolg.

Systemvorraussetzungen

  • Dateisysteme: FAT16, FAT32, VFAT, NTFS und NTFS5
  • Prozessor: Pentium
  • RAM: 64 MB
  • 10 MB Festplattenspeicher

Bewertungen

  • CHIP: sehr gut – “Stellar Phoenix Data Recovery rettet zuverlässig, wenn es noch etwas zu retten gibt.“
  • PC Praxis: sehr gut (1,6) – „Guter Datenretter mit sinnvollen Zusatzfunktionen zu einem stolzen Preis.“
  • PC User: gut – „Erhöht die Chancen, gelöschte Dateien wiederherzustellen ganz beträchtlich.“

Preise und Verfügbarkeit

Stellar Phoenix Windows Data Recovery ist in Deutschland für 62,- EUR erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.stellar-info.de.

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Wie funktionnieren die Online Gutscheine und Rabatte?

Die Online Coupons, Gutscheine und Rabatte bieten Ihnen Vorteile und Sparmöglichkeiten beim Shoppen im Internet. Um ein bestimmtes Coupon-Angebot nutzen zu können, kopieren Sie oder merken Sie sich den auf dieser Seite angezeigten Coupon Code. Klicken Sie dann auf den Couponlink und Sie werden direkt zum entsprechenden Softwarehersteller weitergeleitet, bei dem Sie den Gutschein einlösen möchten. Während des Kaufvorgangs brauchen Sie nur noch den Coupon Code anzugeben und schon können Sie beim Kauf verschiedener Softwareprodukte Geld sparen. Wenn kein Coupon Code vorhanden ist, wird die Vergünstigung bei der Weiterleitung zur Herstellerwebseite automatisch angerechnet und im Kaufpreis berücksichtigt.

Das Allofsoftware-Team wünscht Ihnen zu Weihnachten besinnliche und ruhige Stunden, zum Jahreswechsel gute Stimmung, Freude und Optimismus, und im neuen Jahr 2011 Glück und Erfolg!

Oh Schreck – das Handy ist weg!

Es ist ja schon sehr ärgerlich, wenn man es zuhause vergessen hat – wenn das Mobiltelefon aber geklaut wurde, dann bricht verständliche Panik aus. Gerade im Urlaub ist die Chance groß, dass Ihnen das Mobiltelefon entwendet wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dem Handy-Klau vorbeugen und Ihr Mobiltelefon einfach schützen können.

Vorsorge ist besser als…

Immer am Mann: Ob Sie auf der Hütte mit den Daheimgebliebenen telefonieren oder die Nummer von dem Ski-Hasen aus der Disco im Handy speichern wollen – stecken Sie Ihr Mobiltelefon danach gleich wieder ein. Liegt es erst einmal auf dem Tisch oder der Bar, können Sie es nicht nur einfach vergessen – jeder Gelegenheits- Langfinger kann sich die Daten auf Ihrem Telefon in aller Ruhe anschauen. Gleiches gilt für das eigene Auto oder den Mietwagen: Nehmen Sie Ihr Handy lieber mit statt im Wagen liegen zu lassen. Schnell ist eine Autoscheibe eingeschlagen und Sie haben dann noch zusätzlichen Schaden zu tragen.

Sicher aufbewahren: Gerne schiebt man das kleine Handy schnell mal in die Hosen-
oder Jackentasche. Aber genau da ist es am leichtesten für einen Taschendieb zu stehlen oder fällt schnell heraus. Gerade noch im Pulverschnee einen Schnappschuss gemacht und dann ab in die Seitentasche der dicken Daunenjacke – in der Schlange am Skilift kann es schon weg sein. Verwenden Sie die Innentasche des Anoraks, die unbedingt verschließbar sein sollte. So schützen Sie das Telefon nicht nur vor Langfingern, sondern auch vor dem Herausfallen.

Die PIN-Abfrage bleibt an: Auch wenn es manchmal lästig ist, lassen Sie unbedingt die PIN-Abfrage Ihres Mobiltelefons eingeschaltet. Wenn Ihr Telefon dann schon geklaut wird, soll der Dieb doch wenigstens nicht auf Ihre Kosten telefonieren können. Für Besitzer von Android-Telefonen gilt: Unbedingt die Schema-Sperrung des Telefons einschalten. Wenn Sie ein iPhone Ihr Eigen nennen, sollten Sie mobileMe
aktivieren.

Nur die eigene SIM: Fast jedes Telefon bietet die Möglichkeit, dass Sie es gegen die Benutzung mit einer anderen SIM-Karte sperren. Sollte der Langfinger jetzt seine eigene Telefonkarte in Ihrem Telefon verwenden wollen, wird ihm das nicht gelingen. Wie Sie bei Ihrem Telefon die SIM-Sperre einschalten, erfahren Sie im Handbuch des Geräts. Wichtig: Da Sie eine spezielle Nummer brauchen, um die Funktion freizuschalten (zum Beispiel 12345 bei Nokia oder 0000 bei Sony Ericsson), sollten Sie diese unbedingt gleich nach Erhalt des Handys einstellen, wenn das Handbuch noch in Reichweite ist.

Handy-Pass anlegen: Das klingt erst einmal albern, im Ernstfall erspart es Ihnen aber viel Zeit und Ärger. Schreiben Sie sich alle wichtigen Daten Ihres Mobiltelefons auf. Das sind: Die Hotline-Nummer des Providers, Ihre Kundennummer, Ihre Rufnummer, die 15-stellige IMEI (International Mobile Equipment Identifier) als Seriennummer Ihres Handys und die SIM-Kartennummer.

Daten sichern: Die letzte Vorkehrung, bevor Sie mit Ihrem Handy verreisen, sollte eine Datensicherung sein. Die meisten aktuellen Telefone erlauben eine Sicherung der Kontakte, Termine, Fotos und mehr auf Ihrem Computer. Die Software dazu liegt dem Handy bei oder Sie finden Sie auf den Supportseiten des Herstellers. Meistens führt Sie dann ein Software-Assistent bequem vom richtigen Anschließen bis zur eigentlichen Daten-Sicherung. Tipp: Sollten Sie kein USB-Kabel für Ihr Handy besitzen, müssen Sie nicht unbedingt eine teure Strippe dazu kaufen. Viele Notebooks haben heute, wie die Mobiltelefone auch, Bluetooth integriert. Auch darüber lässt sich das Handy bequem sichern.

Vorsorge per Software

Besitzen Sie ein Symbian oder Microsoft Windows Mobile Smartphone können sich noch besser absichern: Mit der Kaspersky Mobile Security hat ein Dieb keinen Spaß an Ihrem Handy. Die Software sperrt den Zugriff auf Kontakte, Fotos oder Dateien – so kann kein Langfinger an Ihre persönlichen Daten kommen. Mit einer SMS an das gestohlene Telefon lässt sich auch ein Löschvorgang in Gang setzen, der alle sensiblen Daten auf dem Phone zerstört. Die Mobile Security geht aber noch weiter: Besitzt Ihr Smartphone ein integriertes GPS-Modul, schickt Ihnen das Handy eine SMS mit den aktuellen Positionsdaten. So können Sie zum Beispiel bei Google Earth nachschauen, wo sich Ihr verlorenes oder gestohlenes Smartphone befindet. Eine SIM Watch genannte Funktion Sendet Ihnen außerdem bei einem SIM-Wechsel unverzüglich eine Nachricht mit der neuen Telefonnummer – jetzt ist es für die Polizei ein leichtes den Dieb zu finden.

Wenn’s passiert ist: Handy geklaut – und jetzt?

Nach dem ersten Tag auf der Piste wollen Sie noch schnell den Liebsten eine SMS schreiben – da ist es passiert. Das Handy ist weg! Jetzt heißt es Ruhe bewahren und richtig handeln.

Eigenes Handy anrufen: Rufen Sie von einem anderen Handy auf Ihrem eigenen Telefon an. Vielleicht haben Sie es ja doch nur verlegt oder liegen lassen und es klingelt gleich in Ihrer Nähe. Oder es meldet sich ein ehrlicher Finder, der Ihnen sagt, wo Sie es abholen können.

SIM-Karte sperren: Erst wenn Sie das Handy nicht erreichen oder sich niemand meldet, sollten Sie die SIM-Karte sperren lassen. Dabei ist es egal, ob Sie Vertragsoder Prepaid-Kunde sind. Haben Sie unsere Vorbereitungstipps befolgt, halten Sie jetzt Ihren Handy-Pass in der Hand. Rufen Sie bei Ihrer Telefon-Hotline an und lassen Sie die Karte sofort sperren. Zur Sicherheit sollten Sie die Sperre sobald wie möglich auch noch einmal schriftlich an den Mobilfunkanbieter schicken. Tipp: Sagen Sie Ihrer Hotline, dass Sie die Sperrung mit Datum und Uhrzeit schriftlich bestätigt haben wollen. Damit haben Sie den Beweis, dass Gesprächskosten die nach der Sperrung vielleicht noch anfallen, nicht auf Ihre Rechnung gehen.

Anzeige erstatten: Ist Ihnen Ihr Telefon gestohlen worden, melden Sie das auch im Urlaubsort umgehend der Polizei. Nehmen Sie auch dazu Ihren Handy-Pass mit. Auf diesem findet die Behörde die IMEI, die Seriennummer Ihres Mobiltelefons – falls der Dieb später gefasst wird, ein wichtiges Beweismittel. Tipp: Die IMEI Ihres Telefons finden Sie auf der Original-Verpackung, unter dem Akku auf dem Handy oder
bei vielen Telefonen über die Eingabe *#06#. Zusätzlich Glück haben Vodafone-Kunden: Diese können Ihr gestohlenes Handy mit der EMEI für das D2-Netz sperren lassen.

Neues Handy – neue SIM

Natürlich ist jetzt das Jammern groß, aber es hilft nichts, es muss ein neues Handy her. Gegen eine Gebühr von etwa 15 Euro können Sie sich bei Ihrem Mobilfunkbetreiber eine neue SIM-Karte zuschicken lassen. Das geht sogar innerhalb von drei Tagen ins Ski-Ressort – und Sie haben Ihre alte Rufnummer wieder. Aufwändiger und vor allem kostenintensiver ist die Beschaffung eines neuen Handys. Sie sollten unbedingt mit Ihrem Mobilfunk-Anbieter sprechen, ob Sie auf denselben Vertrag noch ein subventioniertes Handy bekommen. Ob der Provider zustimmt hängt natürlich stark von der bereits abgeleisteten Laufzeit und der Höhe Ihrer monatlichen Rechnungen ab. Natürlich gibt es auch in jedem Ski-Ort die Möglichkeit, einfach ein neues Telefon in einem Geschäft zu erwerben. Sie sollten sich dann aber unbedingt vorher noch die Zeit nehmen und das Wunsch-Telefon in einem Internet- Preisvergleich nachschauen. Nicht, dass Sie es zuhause für 100 Euro weniger im Laden stehen sehen!

Handy-Versicherung: nicht sinnvoll

Leider zahlt keine normale Versicherung, wenn Ihnen das Telefon im Skiurlaub geklaut wird. Es gibt aber spezielle Versicherungen, mit der Sie Ihr Handy auch gegen Diebstahl absichern können. Sie sollten beim Abschluss unbedingt auf weltweite Abdeckung achten, damit das Gerät auch im Skiurlaub abgedeckt ist. Laut Stiftung Warentest sind solche Versicherungen allerdings überflüssig. Manche Policen schützen das Telefon nur, wenn es „sicher“ aufbewahrt wird – da ist Ärger vorprogrammiert, wenn das Telefon zum Beispiel aus dem Anorak gestohlen wurde. Auch die sehr langen Vertragslaufzeiten machen eine Versicherung zumeist uninteressant.

www.kaspersky.de

G Data Generation 2011: Einfach – Sicher – Schnell

GDATA


G Data präsentierte auf der CeBIT 2010 seine neuen Sicherheitslösungen für Heimanwender. Dank neuer Cloud-Security-Technologie und moderner Verhaltenserkennung, schützt die Generation 2011 noch effektiver als zuvor – und das, ohne den PC auszubremsen. Die gesamte Produktgeneration 2011 brilliert mit rasend schnellen Festplattenscans und geringem Speicherbedarf. G Data setzt als Technologieführer mit der Generation 2011 wieder höchste Sicherheitsmaßstäbe beim Viren-, Spyware und Phishing-Schutz. G Data AntiVirus 2011, G Data InternetSecurity 2011, G Data TotalCare 2011, G Data InternetSecurity 2011, G Data InternetSecurity für Netbooks 2011 und G Data NotebookSecurity 2011 werden ab April im Handel erhältlich sein.

Die Security-Generation 2011 wartet mit neuen Features auf, die Anwender begeistern werden. Die gewohnt ausgezeichnete Virenerkennung und die extrem schnelle Reaktionszeit auf neue Bedrohung zeichnet G Data als Qualitätsführer aus. Die in der Generation 2011 integrierten proaktiven Erkennungsmethoden, wie Behaviour Blocking und Cloud-Security-Technologie, schützen den PC schnell vor unbekannten Viren und lassen Onlinekriminellen keine Chance.

Einfache Bedienung Dank intuitiver Oberfläche
Die G Data Generation 2011 ist vom Einsteiger bis zum Profi problemlos zu bedienen. Die neue „one click“ Benutzeroberfläche zeigt alle wichtigen Einstellungen auf einen Blick an, wie etwa den aktuellen Sicherheitsstatus oder die vorgenommenen Sicherheitseinstellungen, und glänzt mit einem durchdachten Navigationskonzept.

Kostenloses Upgrade inklusive
Die G Data Generation 2011 wird bereits ab April 2010 in der D-A-CH-Region im Handel verfügbar sein. Käufer der Vorgängerversionen mit gültiger Support-Lizenz dürfen sich freuen: Alle G Data Kunden können ihre Lizenz kostenlos auf die neuen Versionen upgraden. Zur Markteinführung wird die neue Software auf der G Data Webseite zum Download zur Verfügung stehen.

Neuerungen der G Data Generation 2011:

  • Neue Cloud-Technology
  • Optimiertes Behaviour Blocking
  • Neue „one click“ Benutzeroberfläche
  • Optimiertes selbstlernendes Fingerprinting
  • Benutzerfreundliche User Account Control
  • Neueste DoubleScan-Technologie

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G Data AntiVirus 2011
G Data-Testsiegerschutz ohne Ausbremsen des PCs. Erhöhte Scan-Geschwindigkeit und reduzierter Speicherbedarf beim selbstlernenden Fingerprinting und Whitelisting. Verbesserte proaktive Erkennung unbekannter Viren durch optimiertes Behaviour Blocking und deutliche Datenverringerung bei Installations und Update-Routinen durch überarbeitetes Cloud Computing. G Data AntiVirus setzt erneut höchste Sicherheitsmaßstäbe beim Viren-, Spyware- und Phishing-Schutz.

Versionen und Preise:
G Data AntiVirus 2011: 24,95 EUR

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G Data InternetSecurity 2011
Neben verbessertem Testsieger-Virenschutz und Optimierung der intuitiven Benutzerführung sichert G Data InternetSecurity zusätzlich alle Online-Aktivitäten durch eine „Silent“ Firewall. Unspürbar, ohne Leistungsverlust des PCs und ohne lästige Rückfragen wird damit Hackern, Viren und Spam erfolgreich der Weg versperrt. Eine Kindersicherung bietet zusätzlichen Schutz.

Versionen und Preise:
G Data InternetSecurity 2011: empf. Verkaufspreis 29,95 EUR

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G Data InternetSecurity 2011 für Netbooks
Die leistungsstarke Security-Suite für Netbooks, die wirkungsvoll vor allen Gefahren aus dem Internet schützt – mit Virenschutz, „Silent“ Firewall und inhaltsunabhängigem Spamschutz. Die Installation ist denkbar einfach: Den bootfähigen USB-Stick (2 GB) in einen freien Port des Netbooks stecken und die Installation kann beginnen.

Version und Preis:
G Data InternetSecurity 2011 für Netbooks: 34,95 EUR

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G Data TotalCare 2011
Die All-In-One-Lösung G Data TotalCare ist das Security-Referenzpaket. Verbesserter Testsieger-Virenschutz, optimierte Benutzerführung und „Silent“ Firewall zur Überwachung aller Online-Aktivitäten. Zusätzlich bietet G Data TotalCare effizientes Security-Tuning sowie die Möglichkeit des DatenBackups auf verschiedenste Speichermedien.

Versionen und Preise:
G Data TotalCare 2011: 39,95 EUR

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G Data NotebookSecurity 2011
Ob unterwegs oder in den eigenen vier Wänden – mit G Data NotebookSecurity sind sowohl Notebooks, als auch Desktop-PCs jederzeit und überall rundum perfekt geschützt. Mit verbessertem Testsieger-Virenschutz, optimierter Benutzerführung, „Silent“ Firewall, Security-Tuning, Daten-Backup und zusätzlichem Datensafe.

Version und Preis:
G Data NotebookSecurity 2011: 49,95 EUR

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Seit einigen Tagen gibt es ein akutes Problem mit dem Web’n'Walk Manager aus dem T-Mobile Connection Center (TMCC) von T-Mobile, der standardmäßig für alle Datenverbindungen über GPRS oder UMTS Datenkarten von T-Mobile mitgeliefert wird.

Unter Windows Vista (sowohl RTM, als auch SP1) kann es beim Starten der Software dazu kommen, dass die Oberfläche unmittelbar wieder geschlossen wird und nur eine allgemeine Fehlermeldung von Windows angezeigt wird: “Das Programm wird geschlossen” und “Sie werden benachrichtigt, wenn eine Lösung verfügbar ist”

Darüber hinaus ist im Ereignissprotokoll ein Fehler der wilog.exe mit der ID 1001 oder ID 1000 zu finden.

Dieser Fehler wird durch eine inkompatible Konstellation aus Web’n'Walk Manager 3.x und dem Adobe Flash Player 10 verursacht. Überprüfen Sie daher über Start -> Systemsteuerung -> Programme und Funktionen welchen Flash Player Sie installiert haben. Eine Deinstallation des Flash Players ist nicht hilfreich, da der Web’n'Walk Manager (WWM) einen installieren Flashplayer zur Ausführung benötigt.

T-Mobile hat bis zur Freigabe der neuen Release einen Patch freigegeben, der das Problem behebt. Diesen erhalten Sie nach Rücksprache beim Kundenservice per Email oder hier.


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