Zugegeben, der letzte Review liegt bereits eine Weile zurück, aber die Veröffentlichung der neuesten AudialsOne Version 8 von RapidSolution hat mein Interesse geweckt, denn schon im letzten Test konnte die Mediensuite überzeugen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen aus meinem ersten Review haben sich seither nicht maßgeblich geändert. Daher ist die hier gezeigt Verwendung von AudialsOne durchweg legal.

Der aktuelle Download umfasst knappe 75MB, was mit jeder DSL-Internetverbindung in kurzer Zeit herunterladbar ist und gleichzeitig schon vor der Installation von einer nicht völlig überladenen Multimedia Software zeugt.

Während der Installation stolpert man über eine neue Option, die die Installation auf einem USB-Stick oder ähnlichem tragbaren Medium ermöglicht. Dies ist insbesondere dann interessant, wenn man den Einsatz der Software auf wechselnden Computern plant. So kann man AudialsOne überall mit hin nehmen.

Die Installation auf einem “jungfräulichen” Windows PC dauert etwas länger, da .NET nachinstalliert werden muss. Dies erfolgt jedoch ohne Benutzereingabe und stellt auch für ungeübte Anwender keine Hürde da. Alle für AudialsOne 8 benötigten externen Tools, die RapidSolution aus lizenzrechtlichen Gründen nicht selbst installieren darf, sind im Installationsprozess vorbildlich einfach umgesetzt.

Nach Abschluss der Installation bietet AudialsOne den Aufruf von Tutorials an. Diese Text und Video-Anleitungen sind besonders für Einsteiger sehr geeignet, da sie das notwendige Basiswissen anschaulich vermitteln. Wer trotzdem sofort loslegen möchte, sollte die Seite dennoch in den Favoriten seines Browsers ablegen, um später bei Bedarf darauf zurückgreifen zu können.

Neue Funktionen

Da die grundlegenden Funktionen der Software-Suite bereits in meinem ersten Review ausgiebig getestet wurden, möchte ich an dieser Stelle auf ein paar interessante Neuerungen eingehen. Diese beziehen sich auf den vorangegangen Test und nicht auf die Vorversion von AudialsOne.

Onlineabgleich
Cloud-Computing ist in aller Munde. So hat es sich auch RapidSolution nicht nehmen lassen, eine Option für Onlinespeicher zu integrieren, um aufgenommene Musik für andere Geräte oder Freunde über das Internet verfügbar zu machen. Derzeit sind in der Standardinstallation drei Anbieter für Online-Musikspeicher enthalten:

  • TunesBag.com (1GB gratis, kostenpflichtig bis 200GB erweiterbar)
  • MP3Tunes.com (2GB gratis, kostenpflichtig bis 50GB erweiterbar)
  • eSnips.com (5GB gratis, derzeit leider nicht erweiterbar)

Trotz des geringen kostenlosen Speichers empfehle ich TunesBag.com aus drei Gründen. Zum einen ist es der einzige Anbieter, der sich die Mühe gemacht hat, seine Seite ins Deutsche zu übersetzen. Zum anderen ist die Seite mit vergleichsweise wenig Werbefläche aus, was sich spürbar auf die Übersichtlichkeit auswirkt. Als drittes wäre anzuführen, dass jeder, der ernsthaft über die Auslagerung seiner Musiksammlung auf Onlinespeicher nachdenkt, mit den derzeit frei verfügbaren Speichergrößen von bis zu 5GB eh nicht weit kommt und somit auf den Zukauf von Speicher angewiesen ist. Aber zurück zum eigentlichen Thema… Einmal mit AudialsOne 8 aufgenommene Titel lassen sich mit den o.g. Anbietern auf deren Onlinespeicher hochladen und so quasi auf beliebigen mit dem Internet verbundenen Geräten abrufen und synchronisieren.

Neue Ziele
Seit die Musikindustrie die Verwendung von Kopierschutzverfahren aufgrund mangelnder Akzeptanz stark zurückgefahren hat, sind auch die Ziele für RapidSolution andere geworden. Zählten noch vor zwei Jahren die Funktionen zum Entfernen des DRMs (Digital Rights Management) zu den Schlüsselfunktionen der AudialsOne Suite, war der Hersteller seit dem gezwungen andere Funktionen in den Vordergrund zu stellen.
Dennoch ist eine ganz entscheidende DRM-Löschfunktion erhalten geblieben respektive hinzugekommen. Nutzer von Online-Videotheken haben nun die Möglichkeit, Filme bereits bei der ersten Wiedergabe „abzufilmen“ und so auf legale Art und Weise auch für spätere Zwecke zu archivieren. Der Nachteil, dass einmal geliehene Artikel nur für wenige Stunden abgespielt werden können, wird so effektiv umgangen. RapidSolution hat dadurch einen Weg gefunden, das erworbene Knowhow der Kopierschutzentfernung an anderer Stelle mit einem spürbaren Mehrwert für den Anwender neu einzusetzen. Ein Gewinn für beide Seiten.

AudialsOne bleibt sich treu
Auch in der neuesten Version AudialsOne 8 bleibt sich die Oberfläche treu. Einsteiger werden einen Moment für die Eingewöhnung brauchen, aber schon nach kurzer Zeit geht die Bedienung des Interface flüssig und intuitiv. Wer bereits eine Vorgängerversion besessen hat, wird nur geringe Unterschiede feststellen.

RapidSolution scheint auch weiterhin das Ziel zu verfolgen, kein Feature-Monster um jeden Preis generieren zu wollen, sondern seine einmal entwickelten Funktionen weiter zu perfektionieren. So wurde zum Beispiel auch die Suche zeitgemäß mit einer Auto-Vervollständigen Funktion erweitert, die die Eingabe von Titel und Interpret vereinfacht und Schreibfehler vermeidet.
Ist ein Titel oder Interpret einmal gefunden, lässt sich auch gleich das ganze Album als „Wunsch“ hinzufügen. Der neu definierte Begriff „Wünsche“ beschreibt die Funktion besser denn je, denn nicht jede in Auftrag gegebene Aufnahme wird auch in realistischer Zeit erfüllt. Hier offenbart sich leider eine der Schwächen dieser Technik. Auch AudialsOne 8 ist immer darauf angewiesen, dass der gewünschte Titel auf einem der überwachten Webradios gespielt wird. Dies ist erfahrungsgemäß kein Problem bei Songs der aktuellen TOP 100 und auch weit darüber hinaus. Die Aufnahme eines ganzen Albums eines Interpreten kann aber durchaus zu einer Geduldsprobe werden, denn selten sind alle Titel eines Albums so populär, dass sie im Radio gespielt werden. Berücksichtigt man weiterhin, dass eine Aufnahme selten beim ersten Anlauf mit sauberen Start- und Endpunkten und guter Qualität aufgezeichnet werden kann, wird das Problem deutlich.

Ein absolutes Highlight über das ich mich jedes Mal wieder freue, ist das wirklich sehr gute Tagging (ID3Tag) aufgenommener Titel. In den meisten Fällen findet AudialsOne alle relevanten Informationen und zwar insbesondere auch solche, die sonst mühselig recherchiert werden müssten, wie Album des Titels, Erscheinungsjahr, Cover und sogar ganze Songtexte / Lyrics. Die Software lässt sich übrigens auch dafür verwenden eine bereits vorhandene Musiksammlung nachträglich mit diesen Informationen zu füttern.

Filmchen, wechsel Dich!
In den letzten zehn Jahren haben sich schier unzählige Formate und Kompressionsverfahren für Audio- und Videodateien entwickelt. Leider gibt es aber insbesondere auch zwischen großen Herstellern immer wieder Interessenskonflikte, die dazu führen, dass gewisse Geräte nur bestimmte Formate wiedergeben. AudialsOne 8 nimmt sich auch dieser Aufgabe an und stellt mit dem Teilbereich „Konvertieren“ eine einfache Lösung zur Verfügung um eine beliebige Anzahl von Medien (Audio und Video) von einem Format in ein anderes zu verwandeln. Für die populärsten Geräte gibt es vorgefertigte Zielformat-Vorlagen. Möchte man beispielsweise seine Seriensammlung fit für Apples iPad machen, kann man dies mit wenigen Klicks bewerkstelligen. Lediglich eine performante Hardware sollte man sein Eignen nennen, damit man auf das Ergebnis nicht allzulange warten muss. Wer besondere Anforderungen hat, kann sich beliebige Profile selbst erstellen und den Konverter so optimal an seine eigenen Bedürfnisse anpassen.

Sollte das Schneiden eines Titels oder das Wandeln in Klingeltöne nicht funktionieren, liegt die Quelldatei mit großer Sicherheit in einem nicht unterstützten Format vor. Leider gibt es keinen Hinweis darauf, aber sollte der Aufruf einer dieser Funktionen mit Stille quittiert werden, einfach mal mit einer ordinären MP3-Datei noch mal testen. Hoffentlich bessert RapidSolution bald nach und blendet die Optionen bei nicht unterstützten Formaten aus oder bringt zumindest  eine Fehlermeldung.

Fazit

AudialsOne 8 bleibt die Alternative gegen das ständige kostenpflichtige Aufladen von iTunes und Co. Fans von Mainstream-Musik werden schnell fündig, man sollte aber das eine oder andere Zugeständnis an die Qualität zulassen. Dafür braucht man sich über die Menge an Songs keine Gedanken machen – kostet ja nix! Neben dieser Kernfunktion stellt AudialsOne 8 zahlreiche Helferlein zur Seite, dem Benutzer viel Freude bereiten. Auch die neueste Version 8 erhält von mir das Prädikat „besonders wertvoll“. Kaufempfehlung!

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Bitte schauen Sie sich auch noch den Trailer zu AudialsOne 8 an. Er bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die Funktionen und Vorteile dieses Produktes.

Heute bin ich mal wieder durch meinen Job auf eine richtig hilfreiche Software gestoßen. Was zunächst völlig trivial erschien, mauserte sich zu einem ausgewachsenen Problem. Aber der Reihe nach.

Seit der Microsoft Windows Server 2008 R2 das Licht der digitalen Welt erblickt hat, hat sich auch die Welt der Virtualisierung wieder in Bewegung gesetzt. Noch vor kurzen musste man bei Konkurrenten wie VMware für Funktionen wie Hochverfügbarkeit oder das Verschieben von virtuellen Maschinen im Laufenden Betrieb auf eine andere Hardware horrendes Geld bezahlen. Seit dem Windows Server 2008 hat Microsoft die hauseigene Virtualisierung Hyper-V in seine Serverprodukte integriert. Seit Oktober gibt es den Server 2008 in der aktualisierten Version R2 und Microsoft greift den Platzhirsch VMware jetzt noch offensiver an, denn die R2 bringt jetzt Funktionen zur Livemigration ohne Extrakosten mit. Zugegeben – die dafür nötige Enterprise Edition ist kein Schnäppchen, aber die Zielgruppe für solche Lösungen bringt normalerweise das erforderliche Kleingeld mit. Ein ständig wieder auftauchendes Problem ist die Weitergabe physikalischer Hardware, wie SCSI-Karten oder seriellen RS232 Anschlüssen in die virtuelle Maschine. Microsoft hat aus Konsequenz vollständig darauf verzichtet diese Schnittstellen in die VMs durchzureichen, auch wenn Konkurrenten dies teilweise sogar ermöglichen. Das hat aber durchaus einen Grund. Wird beispielsweise eine serielle Hardware am physikalischen Server angeschlossen und innerhalb dieses Systems in eine VM durchgereicht, mag das Konzept noch funktionieren. Wird diese VM jetzt aber auf einen anderen Host verschoben, geht die Verbindung zur seriellen Hardware verloren.

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Über genau dieses Problem hat sich der Softwarehersteller FabulaTech umfangreich Gedanken gemacht. Ursprünglich gedacht war die Software um ein seriell angeschlossenes Gerät an einem Arbeitsplatz beliebig vielen anderen Rechnern im Netzwerk verfügbar zu machen. Doch auch für oben genanntes Server-Scenario ist das Network Serial Port Kit optimal geeignet. Es wird sowohl auf der Maschine installiert, an die die Hardware angeschlossen ist und die den physikalischen COM Port verwaltet, als auch auf dem System, die auf diese Hardware zugreifen können soll. Daher beinhaltet die Basislizenz bereits 2 Endpunkte. Noch mehr Nodes werden in gestaffelten Paketen angeboten. Technisch gesehen wird der physikalische COM Port über das Netzwerk bereitgestellt. Die Datenpakete der seriellen Kommunikation werden von FabulaTech´s Network Serial Port Kit in TCP/IP Pakete gekapselt und über das Netzwerk übertragen. Dies funktioniert auch bidirektional. Bezogen auf die virtuelle Serverumgebung bedeutet dies, dass die virtuelle Maschine zwischen beliebigen Hosts bewegt werden kann, ohne, dass die serielle Hardware “händisch” umgesteckt werden muss.

Ich habe die Software selbst ausgiebig getestet und kann bestätigen, dass sie ihren Zweck zur vollen Zufriedenheit erfüllt und darüber hinaus einen stabilen Eindruck macht. Eine einmal eingerichtete COM Port Verbindung zwischen zwei Geräten im Netzwerk wird auch nach einem Neustart wieder automatisch zur Verfügung gestellt. Außerdem ist FabulaTech mit der Kompatibilität absolut up-to-date. Alle gängigen Windows Betriebssysteme inklusive Windows 7 sowohl als 32bit und 64bit Versionen werden unterstützt. Auch meine Produktivinstallation in einer Windows Server 2008 R2 Enterprise Edition Umgebung läuft fehlerfrei, obwohl dies noch nicht offiziell freigegeben wurde.

Auf der Website gibt es eine kostenlose Testversion (14 Tage, 2 Nodes, max 2 COM Ports), ein kurzes Demo-Video über die Einrichtung und Nutzung sowie verschiedene Supportoptionen. Der Preis von 199€ (oder 269 US$) für zwei Lizenzen ist gefühlt am oberen Ende der Schmerzgrenze, aber andere Alternativen oder Workarounds werden mit Sicherheit sehr schnell weitaus teurer. Daher: Prädikat empfehlenswert!

Fabulatech

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Im Juli will Kaspersky Labs weltweit seine neue Security Suite herausbringen. Dann starten zeitgleich Kaspersky Internet Security 2010 und Kaspersky Anti-Virus 2010 in den Markt. In dieser Preview nehmen wir die Beta mit der Version 9.0.0.449 etwas genauer unter die Lupe. In der Regel ändern sich im Vergleich zur späteren öffentlichen Version nur noch marginale Details, die insbesondere die Stabilität der Software positiv beeinflussen. An Funktionen und Oberfläche sind normalerweise keine Änderungen mehr zu erwarten. Dabei bezieht sich unser Test auf die Internet Security Version mit vollem Funktionsumfang. Nur wer seinen Computer über verschiedene Programme absichern möchte, sollte von der abgespeckten Anti-Virus Version Gebrauch machen, da diese unter anderem keine Firewall mit sich bringt. Dieser Testbericht geht nicht auf Erkennungsraten ein, da eine Änderung der Engine noch möglich ist und eine zuverlässige Umgebung für die Erkennung von Schadsoftware durch uns nicht hergestellt werden kann. Dies überlassen wir den einschlägig bekannten Magazinen, die wir bei Verfügbarkeit entsprechender Berichte verlinken werden.

Kaspersky Internet Security 2010

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Allgemeines

Kaspersky mischt seit 1997 im internationalen Sicherheitsmarkt mit und konnte seitdem eine beeindruckende Marktrelevanz schaffen. Nach wie vor kann Kaspersky für sich beanspruchen, im Vergleich zu seinen Konkurrenten mit am schnellsten auf neue Bedrohungen zu reagieren und durch entsprechende Signaturupdates seine Anwender davor zu schützen. Dies ist sowohl im geschäftlichen, als auch dem privaten Gebrauch ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Für den Privatmarkt verfolgt Kaspersky drei Produktlinien:

Kaspersky Anti-Virus, als reiner Schutz vor Viren, Malware und Spyware für lokale Datenträger, Email, Webbrowser und Chatprogramme.

Kaspersky Internet-Security bringt darüber hinaus noch die Funktionen einer eigenständigen Firewall, einen Spamfilter, sowie erweiterte Funktionen gegen Identitätsdiebstahl und Abhören sensibler Daten mit sich.
Kaspersky Mobile Security richtet sich an die Besitzer aktueller Smartphones, die durch die ständig wachsende Nutzung von Internet und Email auf mobilen Endgeräten immer mehr zum Ziel für neue Formen von Angriffen werden. Neben dem obligatorischen Viren- und Spam-Schutz bietet die Software auch Möglichkeiten zum Löschen oder Sperren des Telefons im Falle eines Verlustes. Neu ist auch die Möglichkeit der Lokalisierung per GPS

Installation

Der Download umfasst ca. 58MB was für jeden aktuellen DSL Anschluss in wenigen Minuten zu bewältigen ist. Für eine vollständige Installation werden in etwa 72MB auf der Festplatte benötiogt. Zusätzlich ist Speicher für zukünftige Software- und Signaturupdates zu berücksichtigen, aber wer 100MB kalkuliert ist gut bedient und dieses Volumen läuft bei jeder Festplatte heute unter “ferner liefen”. Der Installationsassistent lässt sich auch für unerfahrene Benutzer gut bedienen und gibt sinnvolle Einstellungen vor, die nur noch mit “weiter” bestätigt werden müssen. Wer gerne mehr Kontrolle haben möchte, dem sind zahlreiche Möglichkeiten zur Einflussnahme gegeben. Dazu sollte gleich im ersten Dialog der Modus zur “Benutzerdefinierten Installation” aktiviert werden.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation

Nach dem Akzeptieren der “Allgemeinen Nutzungsbedingungen” kommt man erstmalig mit einem zusätzlichen Dialog in Kontakt, der die Teilnahme am “Kaspersky Security Network” empfiehlt. Diese Funktion wurde von Kaspersky implementiert um von infizierten Systemen automatisierte Rückmeldungen über die Bedrohungen zu bekommen. Besonders datenschutzorientierten Benutzern wird dieser Dialog ein Dorn im Auge sein, da hier vollautomatisch und im Hintergrund Daten an Kaspersky über tragen werden, auf die der Anwender keinen Einfluss mehr hat. Die andere Seite der Medaille ist, dass durch eine solche Funktion auf neue Bedrohungen schneller reagiert werden kann. Ein umfassendes Netzwerk von Anwender-Computern kann dem Hersteller von Sicherheitslösungen wichtige Informationen liefern um auf neue Schadprogramme und Mutationen zu reagieren. Hier bleibt es definitiv dem Benutzer überlassen, welches Vertrauen über die gesendeten Daten er Kaspersky gewährt. Die Aktivierung der Einstellung ist in jedem Fall optional und für den voll funktionsfähigen Betrieb der Software nicht zwingend notwendig.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation

Kaspersky hat auch ein Menü intergiert, um Einstellung später noch bearbeiten zu können. Wer diese Berichtsfunktion im Nachhinein aktivieren oder deaktivieren möchte, kann dies unter Einstellungen -> Feedback erledigen.

Im weiteren Verlauf der Installation wird -wie auch bei den Vorversionen – die Installation der Kaspersky eigenen Firewall angeboten. Diese bringt weitaus mehr Möglichkeiten mit sich, als die bisher von Windows verwendete. Außerdem nimmt sie unerfahrenen Benutzern viele Fragen ab. Eine Whitelist mit bekannten, nicht schadhaften Programmen wird bei Installation und Betrieb erkannt und durch automatische Regeln freigeschaltet. Dies verhindert unnötige Nachfragen bei den Benutzern, die im schlimmsten Fall aufgrund von Unwissenheit zu verheerenden Entscheidungen führen könnten.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation 3

Noch während der Installation kann es dazu kommen, dass das Windows Sicherheitscenter etwas nervös wird und durch das gelbe oder rote Schutzschild Warnmeldungen in der Taskleiste anzeigt. Davon sollte man sich nicht zu sehr irritieren lassen, denn durch den Austausch der Firewall und mangelnde Aktualität der Virensignaturen fühlt Windows sich bei der Inbetriebnahme von Kaspersky etwas vernachlässigt. Nach einem Neustart und einer damit verbundenen automatischen Aktualisierung der Signaturen, beruhigt sich auch das Windows Sicherheitscenter wieder. Wer die Testversion von Kaspersky 2010 einsetzt, wird bis zur Einspielung eines gültigen Lizenzschlüssels warnend darüber in Kenntnis gesetzt.

Kaspersky Internet Security 2010 Installation 4

Der Betrieb und die Oberfläche

Die Zeit ist gekommen einen ersten Blick auf die neue Oberfläche zu werfen. Obwohl ein Benutzer nie in die Verlegenheit kommen sollte, seine Sicherheitssoftware aufrufen zu müssen, hat Kaspersky ein übersichtliches, verständliches Benutzer-Interface geschaffen. Dies konnte im Vergleich zur Vorversion noch mal spürbar verbessert werden. Die Warnfarben grün, gelb und rot zur Anzeige des aktuellen Sicherheitsstatus sind geblieben. Das Menü zur linken wurde überarbeitet und neu strukturiert.

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 1

Insbesondere aber das Einstellungsmenü wurde verbessert. Alle wichtigen Bereiche und Einstellungen sind jetzt mit einem Klick erreichbar und übersichtlich geordnet. Nur wer besondere Anforderungen an die Konfiguration hat, muss noch in die Detaileinstellungen der einzelnen Bereiche eintauchen. Die neuen kleinen Icons wirken aufgeräumt und verständlich. Dies ist mit Sicherheit eines der entscheidenden Vorteile des Herstellers. Die Konkurrenten können in diesem Bereich nicht derart glänzen.

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 2

Unterhalb des Schutzcenters bauen sich alle Bestandteile der Kaspersky Internet Security 2010 Suite logisch verknüpft auf. Die Sicherheitsbereiche sind in drei grobe Kategorien unterteilt, die mehrere Komponenten enthalten. Da die Bestandteile der Suite nicht immer sauber nur einem Bereich zugeordnet werden können, wird durch ein dynamisches Rohrsystem dem Benutzer angezeigt, welche Komponenten zur aktuell ausgewählten Bereich gehören. Nicht installierte Komponenten werden durch einen grauen Button am rechten Rand markiert. Die logischen Verknüpfungen von Bereichen und Komponenten lassen sich auf den folgenden Screenshots erkennen.

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 3

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 4

Kaspersky Internet Security 2010 Oberfläche 5

Highlights der neuen Version

Neben optischen Verbesserungen hat Kaspersky auch eine Reihe neuer Funktionen in die Version 2010 integriert. Dazu gehören:

SaveRun-Modus
Wenn Sie eine neue Software einsetzen wollen, der Sie noch nicht vertrauen, haben Sie die Möglichkeit diese in einem abgesicherten Bereich auszuführen. Kaspersky schließt die Software dazu in einem geschlossenen System ein und erlaubt nur sichere Operationen der Software.  Dazu wird die Software im Bereich der Programmkontrolle hinzugefügt. Startet man das Programm anschließend, wird man einen gelb leuchtenden Rahmen um das Fenster herum feststellen, der signalisiert, dass die Software in einem geschützten Modus ausgeführt wird.

Kaspersky Internet Security 2010 SafeRun 1

Kaspersky Internet Security 2010 SafeRun 2

Spiele-Modus
Auch die Hersteller von Sicherheitssoftware nehmen im Bereich der Privatkunden immer mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Spielergemeinde. Insbesondere Spiele mit hohen Anforderungen an Leistungen können mitten im Spiel durch Aktionen der Sicherheitssoftware immer wieder ausgebremst werden. Dazu zählen Updates der Virensignaturen oder geplante Untersuchungen des Dateisystems. Durch den neuen Spiele-Modus hat Kaspersky eine Funktion implementiert, die die Aktivitäten der Sicherheits-Suite auf ein Minimum reduziert, sobald ein Spiel gestartet wird. Dadurch werden gewisse Aktionen zurückgestellt, bis das Spiel beendet wurde.

Markierung unsicherer Webseiten
Eine weitere neue Funktion ist das Markieren unsicherer Webseiten. Dies soll schon im Vorfeld verhindern, dass Benutzer Webseiten aufrufen, die mit Schadcode infiziert wurden. Ähnliche Schutzmaßnahmen hat auch Google bereits ergriffen, jedoch ist der Hinweis relativ unauffällig.

Notfall CD
Die Erstellung einer Notfall CD durch Kaspersky ist nichts neues, sehr wohl aber, dass diese jetzt auf Linux basiert und keine Windows PE Umgebung mehr benötigt. Allgemein waren die Vorversionen der Notfall CD oft nur mit erhöhtem Aufwand herzustellen und dann im Betrieb auch noch fehlerbehaftet. Ab dieser Version hat Kaspersky die Basis der Notfall CD von Windows auf Linux geändert. Nicht Linux-erfahrene Benutzer brauchen jetzt aber nicht zusammenzucken. Nach dem Booten eröffnet sich dem Anwender nur eine leicht verständliche und überschaubare Kaspersky-Oberfläche um bereits infizierte Systeme ohne das betroffene Betriebssystem zu starten und so zu desinfizieren.

Fazit
Kaspersky hat viele Detailverbesserungen an der Oberfläche vorgenommen, die dem Anwender auch zugutekommen. Daneben sind auch ein paar neue sinnvolle Features in die neue Version gerutscht. Wie gut sich die neue Version in Sachen Erkennungsraten schlägt, bleibt abzuwarten. Außerdem wird es immer dabei bleiben: Absolute Sicherheit gibt es nicht. Wie anfällig ein Computer gegen Angriffe ist, ist auch immer abhängig davon, wie erfahren und umsichtig sein Anwender ist. Sicherheitsprogramme können zwar Ihren Teil dazu beitragen, die Systeme besser zu schützen, aber der Anwender selbst muss auch wissen, was er tut.

Kaspersky Internet Security 2010

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Heute bin ich auf eine weitere Perle auf dem unüberschaubaren Markt der Software aufmerksam geworden, die ich hier vorstellen möchte. AudialsOne ist eine umfangreiche Softwaresuite mit vielen Funktionen aus dem Musik-, Video- und Podcast-Bereich. Die Suite besteht aus den Produkten RadioTracker, MP3videoraptor und Tunebite, die alle auch als einzelne Produkte zu erwerben sind. Im ersten Teil der Review-Serie wird hier der RadioTracker genauer betrachtet.

RapidSolution AudialsOne

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Musik gehört heutzutage zu einem Grundbedürfnis. Zu Hause, im Auto, beim Sport – aus dem Radio, dem Fernsehen, dem Computer oder dem mobilen MP3 Player. Musik ist immer und überall verfügbar. Nach Jahren der illegalen Selbstbedienung im Internet hat  auch aufgrund der drakonischen Strafen für Urheberrechtsverletzungen bei den Konsumenten ein Umdenkprozess eingesetzt. Die großen internationalen Online Musikshops wie Apples iTunes, T-Coms Musicload oder Amazon verzeichnen immer mehr Downloads. Doch das hat seinen Preis: Zwischen 0,69 € und 1,29 € pro Titel und 5 € bis 15 € pro Album sind für den legalen Musikdownload zu entrichten. Das geht schnell ins Geld und strapaziert so zahlreiche Taschengeld-Budgets.

Ich selbst habe damals noch mit dem Finger auf der “REC”-Taste vor der Stereoanlange gesessen und darauf gewartet, dass meine Lieblingssongs im Radio kamen, damit ich diese auf Kassetten aufnehmen konnte. Heute erzeugt dieses Szenario bestenfalls noch verständnisloses Kopfschütteln bei der “Generation: Internet”. Aber genau diese kostenlose Technik der legalen Versorgung mit den neuesten Hits für den Privatbedarf  erlebt heute dank RapidSolutions Audials RadioTracker ein ungeahntes Revival.

RadioTracker kennt laut eigener Angaben über 70.000 Interpreten und deren Songs, 20.000 Internet Radiostationen und 80 Musikrichtungen. Die Software verspricht unzählige Internet-Radiostationen gleichzeitig zu überwachen und die gewünschte Musik vollautomatisch aufzuzeichnen, sobald einer dieser Sender den Song spielt. Fast wie in alten Tagen! Trotzdem hat sich viel geändert: RadioTracker erfasst zeitgleich das ID3 Tag (Daten zu Interpret, Titel, Album, Jahr u.v.m), das CD Cover, den Songtext und bietet vielfältige Funktionen zur Weiterverarbeitung. Wenn das nicht einen genaueren Blick wert ist…

Installation und Update

Der Download von Vollversion und Testversion erfolgt über die Internetseite von audials.com und beträgt für die ganze AudialsOne Suite “nur” ca. 70MB, was für jede DSL Leitung kein größeres Problem darstellt. Eine DSL Leitung muss es jedoch schon sein, damit später auch die aufzunehmende Musik erfolgreich, qualitativ gut und auch in akzeptabler Zeit auf dem eigenen Rechner landet.

Systemvoraussetzungen

-  Windows XP/Vista®
-  1 GHz CPU
-  512 MB RAM
-  1 GB Festplattenspeicher
-  DSL Internetzugang
-  Auflösung ab: 1024×600 Pixel

Die Installation läuft problemlos vonstatten. Die Standardeinstellungen können ohne Änderung so übernommen werden. Lediglich die standardmäßig aktivierte Einrichtung eines Schnellstart-Symbols empfand ich als störend, was aber mit einem Klick angepasst ist. Ein großes Plus ist das vollautomatische Nachladen und Installieren des LAME MP3 Codec aus dem Internet. Audials darf aus rechtlichen Gründen diesen Codec nicht in seiner eigenen Installation unterbringen. Um so lobenswerter, das die Entwickler die notwendigen Aktionen des Benutzers auf einen Klick reduziert haben, statt aufwendige Anweisungen zu schreiben, was nach der Installation noch alles notwendig ist. Ein für Windows üblicher Neustart ist ebenfalls nicht notwendig. Nur die optionale Anpassung des Zielordners für Mediendateien habe ich im Installationsprozess vermisst. Dies lässt sich aber über die Optionen später nachholen.

Updates erfordern eine vollständige Deinstallation und Neuinstallation der Software. Zwar bleiben alle Einstellungen vorhanden und auch der Lizenzschlüssel muss nicht erneut eingegeben werden, aber dennoch ist der Aufwand im Vergleich zu anderen Produkten und Updatefunktionen für heutige Verhältnisse relativ hoch. Die Release-Dokumentation ist ausführlich und verständlich. Der Anwender wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen genau zu prüfen, ob ein Update für Ihn sinnvoll oder notwendig ist. Ob ein Update verfügbar ist, erfährt der Anwender durch einen zusätzlichen Button auf der Oberfläche der nur sichtbar ist, wenn die installierte Version nicht aktuell ist.

Oberfläche und Bedienung

Der erste Blick auf die Oberfläche ist überraschend, sofern man nicht schon Screenshots gesehen hat. Doch schnell merkt man, dass die Oberfläche das typische Design eines Mediaplayers besitzt. Etwas exotischer als eine Standard Windowsanwendung, aber trotzdem optisch ansprechend und gut strukturiert. Nach ein paar vorsichtigen Klicks durch die Tabs und Menüs findet man sich schnell zurecht. Der linke Bereich wird zum schnellen Umschalten zwischen den Programmbestandteilen der AudialsOne Suite genutzt, in der Mitte befindet sich die Oberfläche zum Suchen und Aufnehmen von Musik und rechts werden alle fertigen Stücke angezeigt und sind über einen eingebauten Mediaplayer direkt abspielbar. Jeder Bereich hat vielfältige Filtermöglichkeiten um die aktuelle Anzeige schnell auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Die einzelnen Programmbestandteile der Suite sind auch farblich sauber voneinander getrennt. Der RadioTracker erstrahlt in einem kräftigen blau.

MusicFinder

Der für den Anwender interessanteste Bereich dürfte wohl der MusicFinder sein. Hier pflegt man eine oder mehrere Wunschlisten mit Songs oder Interpreten, die die Software für einen im Netz aufspüren soll. Dies ist besonders hilfreich, wenn mehrere Familienmitglieder die Software nutzen wollen. Das Hinzufügen von neuen Titeln oder Künstlern geht schnell und intuitiv von der Hand. Zu jedem gefundenen Eintrag gibt ein kleines Symbol, das an die Empfangsanzeige eines Handys erinnert und so ist es auch zu verstehen. Je mehr Balken gefüllt sind, desto schneller wird das Gesuchte auf der eigenen Festplatte landen. Für erste Erfolgserlebnisse sollte man sich aktuelle Top Hits suchen sonst können ungeduldige Zeitgenossen auf eine harte Probe gestellt werden. Aber selbst ein “alter” House-Klassiker (The Original – I luv u baby) der die schlechteste Empfangsbewertung hatte, wurde innerhalb der ersten zwei Stunden erfolgreich und in guter Qualität aufgenommen.

Die gewissen Extras

Sind die ersten Titel erfolgreich heruntergeladen worden, füllt sich die Playerliste auf der rechten Seite immer mehr und man kann einen genaueren Blick auf die kleinen aber feinen Extras der Software werfen.

Funktion: Schneiden

Da es sich bei den Aufnahmen um Mitschnitte aus Webradios handelt, kann es immer wieder vorkommen, dass die Titel ungenau geschnitten wurden und Übergänge, Jingels oder Moderation zu hören ist. Mit der Funktion Schneiden ist der Benutzer in der Lage innerhalb fester Grenzen (jeweils 30 Sekunden am Anfang und Ende des Titels) das Ein- und Ausblenden zu beeinflussen. RadioTracker selbst setzt die Fader erstaunlich genau, aber manchmal ist ein nachträgliches Bearbeiten unerlässlich. Während meiner Tests musste ich feststellen, dass einige Aufnahmen selbst mit nachträglichem Schneiden nicht verwertbar waren, weil Anfang und/oder Ende außerhalb der 30 Sekunden Toleranz lagen. In diesem Fall hilft derzeit nur Löschen und neu Aufnehmen lassen.

In der aktuellen Version scheint es einen Bug zu geben, den ich unter Windows Vista x64 wunderbar reproduzieren kann. Sobald man auf Schneiden klickt, um einen Song zu bearbeiten, entsteht ein kleiner Sprung im Song ungefähr 5 Sekunden nach der Einblendung. Klickt man auf Abbrechen ist der Song wieder fehlerfrei; speichert man, hat man den Sprung verewigt. Ich gehe aber davon aus, dass sich dieser Fehler kurzfristig mit einem kostenlosen Update beheben lässt.

Funktion: MP3 Tags und Cover

Wirklich begeistert hat mich die Tatsache, dass fast alle Songs mit vollständigen, korrekten MP3 Tags heruntergeladen werden. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn man die Titel später in eine andere Mediathek (wie iTunes) importieren oder auf mobile MP3 Player überspielen möchte. Diese Geräte nutzen zur Anzeige des Titels, Interpreten und Albums diese Zusatzinformationen, die in der MP3 Datei selbst enthalten sind. Um so wichtiger ist es, dass diese Informationen korrekt sind. Man spart sich jede Menge Arbeit. Fast immer umfassen die von RadioTracker aufgenommenen Songs

-  Titel
-  Interpret / Artist / Künstler
-  Album
-  Jahr der Veröffentlichung
-  Genre (Pop, Rock, R’n'B…)
-  Cover
-  Songtext / Lyrics

Diese Daten lassen sich bei Bedarf über den kleinen unscheinbaren Knopf ID3s ändern bearbeiten.

Über den Button MP3 Manager unten rechts lassen sich bereits bestehende MP3 Sammlungen auch nachträglich mit all diesen Daten füttern. Titel und Interpret sollten jedoch bereits stimmen, damit diese Funktion sauber arbeiten kann. In Verbindung mit dem kostenlosen MP3 Tag ergibt sich eine Macht zur Beherrschung von MP3 Archiven. Etwas Handarbeit ist aber immer nötig.

Funktion: MP3 Player

Kurz und knackig: Über diesen Knopf lassen sich die aufgenommenen Titel direkt auf einen MP3 Player überspielen, sofern er sich wie ein USB Stick direkt ansprechen lässt. Die Apple-Gemeinde muss leider draußen bleiben da alle iPods und iPhones sich nur über iTunes betanken lassen. Ja, es gibt auch Möglichkeiten das zu umgehen, aber nicht jetzt und hier :) .

Funktion: Klingelton erstellen

Für alle Handybenutzer, deren Gerät noch keine MP3 Dateien direkt als Klingelton abspielen kann, ist auch ein Klingelton-Konverter enthalten, der beliebig zu definierende Ausschnitte mit einer Länge von bis zu 30 Sekunden umwandelt. Unterstützt werden die Formate MP3, AMR und MMF.

Podcasts managen

Als letzte Disziplin des RadioTrackers ist die Verwaltung von Podcasts zu nennen. Alle, die keinen Apple MP3 Player ihr Eigen nennen können erhalten mit dieser Funktion eine komfortable Lösung abonnierte Podcasts zu verwalten und die jeweils neuesten Episoden bei Verfügbarkeit automatisch herunterzuladen. Wer seinen bevorzugten Podcast im Verzeichnis vermisst, kann diesen unter “Subscribed Podcasts -> via URL” nachpflegen. Nachdenklich stimmt mich jedoch die Verfügbarkeit ausdrücklich sexuell orientierter Podcasts. Leider gibt es im Bereich des RadioTrackers  keine Kinderschutzfunktion, die es erlauben würde gewisse Inhalte zu blockieren.

Fazit

Der RadioTracker aus der Programmsuite AudialsOne von RapidSolution ist ein rundum gelungenes Produkt. Man kann mit wenig Aufwand und in kurzer Zeit riesige Mengen an aktueller Musik legal aus dem Internet herunterladen. Der Charakter des “Radiomitschnitts” erfordert zwar gewisse Eingeständnisse an die Ein- und Ausblendungen der Titel aber gerade chronisch leere Taschengeldkonten werden diese Software zu schätzen wissen. Die Einmalkosten belaufen sich auf 44,90 Euro für AudialsOne oder 29.90 Euro für RadioTracker Platinum als Einzelprodukt. Diese Investition hat sich binnen Stunden gelohnt, vergleicht man den Preis den Kosten für die Downloads aus den Musikshops.

Uneingeschränkt empfehlenswert ist die Software für alle, die viel Musik für wenig Geld wollen. Aktuelle Tophits sind binnen Minuten auf der Festplatte. Bei älteren Stücken muss man schon etwas Zeit mitbringen oder Glück haben. Der RadioTracker zeichnet sich durch vielfältige Zusatzfunktionen aus, die das Basisprodukt perfekt abrunden. Die automatische Einbindung von allen verfügbaren MP3 Tag Optionen wie Cover, Liedtext und Albuminformationen ist das i-Tüpfelchen des Ganzen. Nur Perfektionisten werden weniger Freude haben. Diese werden wohl auch zukünftig die Alben käuflich erwerben aber auch an diese Zeitgenossen hat RapidSolution gedacht. Zu jedem aufgenommenen Titel gibt es einen Kaufen-Link zu den bekanntesten Plattformen.

Wer die Software in Aktion sehen möchte, kann sich die kostenlose Demoversion herunterladen oder sich das Video Tutorial auf der Internetseite von Audials ansehen.

RapidSolution AudialsOne

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Heute steht ein absoluter Klassiker der Software-Industrie auf dem Prüfstand. Acronis True Image kann zweifelsohne als eine der Killerapplikationen der letzten Jahre bezeichnet werden. Zwar ist die Kernfunktionalität des Programms – das Imaging (zu deutsch: die Abbilderstellung) – nichts Neues, aber sinkenden Preise für Massenspeicher haben dazu beigetragen, dass dieser Softwaregattung wieder eine gestiegene Bedeutung zukam und sich insbesondere auch bei Privatanwendern durchsetzen konnte. Der damalige Platzhirsch Norton Ghost, den es aktuell immer noch aber jetzt unter dem Dach von Symantec gibt, war schon Ende der 1990er in Unternehmen ein beliebter Helfer, wenn es darum ging eine Vielzahl gleichartiger Computer zu klonen.

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Technische Hintergründe

Seither hat sich die Technologie weiterentwickelt und ist sowohl für Privatanwender als auch Unternehmen eine umfangreiche Werkzeugsammlung geworden. Neben dem Erstellen von bitgenauen Kopien der Festplatten können die Lösungen von heute ein Abbild auch auf anderer Hardware wiederherstellen, differentielle Backups erstellen um Zeit und Platz zu sparen, oder auf vorher erstellte Schnappschüsse des Systems ohne großen Aufwand zurückkehren. Acronis war eines der ersten Unternehmen, die in der Lage waren die Abbilderstellung im laufenden Betrieb zu erledigen, also mit gestartetem Windows Betriebssystem.

Klick! – Der Schnappschuss

Was sich selbstverständlich anhört war für die Entwickler der Software eine große Herausforderung, denn ein laufendes Windows Betriebssystem hält zahlreiche Dateien geöffnet und führt fortwährend Schreibvorgänge auf diesen Dateien aus. Damit eine Datei aber zuverlässig gesichert werden kann, muss sichergestellt sein, dass während des Sicherungsvorgangs die Datei nicht verändert wird, da sie anderenfalls unbrauchbar wird. Um die Schreibvorgänge zu unterbinden, nutzen die Entwickler sogenannte Schnappschuss-Techniken (Snapshot). Ein Befehl an das Betriebssystem veranlasst alle Anwendungen die von ihnen geöffneten Dateien kurzfristig von allen Schreibvorgängen freizugeben. Sobald alle Dateien freigegeben wurden, erfolgt der Schnappschuss. Alle Schreibzugriffe auf die Dateien werden verzögert, bis der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist und solange zwischengespeichert.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Eine ähnliche Technik verwendet Acronis für sein neues Feature Try & Decide. In diesem Modus kann der Anwender sein Betriebssystem zu einem von ihm definierten Zeitpunkt speichern, dann beliebige Änderungen vornehmen und anschließend entscheiden, ob er diese Änderungen beibehalten will, oder zum alten Zustand zurückkehrt. Diese Funktion bietet sich beispielsweise an, wenn man eine neue Software ausprobieren möchte, von der man noch nicht sicher ist, ob sie den eigenen Vorstellungen überhaupt entspricht. Installation und anschließende Deinstallation sind keine zu bevorzugende Alternative, denn fast immer verbleiben Reste der Installation im Dateisystem und / oder der Registry, was ein sauberes Windows unnötig verdreckt. Wenn es bereits so weit gekommen ist, sind Registry-Tools wie Registry Mechanic von PC Tools eine möglicher Rettungsanker. Man sollte sich mit der Entscheidung über eine Rückkehr zum Startpunkt jedoch nicht zu viel Zeit lassen, ansonsten könnte es schnell passieren, dass andere Änderungen am System gleich mit rückgängig gemacht werden, die beibehalten werden sollten. Dazu gehören auch solche Kleinigkeiten wie Emailabruf, wenn das Mailprogramm mit POP3 konfiguriert ist. Man sollte sich während einer Testphase also auf die eine Änderung konzentrieren, die getestet werden soll.

Browsen im Archiv

In jedem Fall erwähnenswert ist auch die Funktion, ein einmal erstelltes Backup im laufenden System wie eine zusätzliche Festplatte einzubinden. Per Doppelklick auf eine erstellte .tib-Datei wird diese als Laufwerk in den Explorer (Arbeitsplatz) eingebunden. So kann der Benutzer auf einfache Art und Weise das gesamte Archiv durchsuchen und bei Bedarf einzelne Dateien daraus wiederherstellen.

Komfort beim Backup

Der Mensch ist faul – na gut, sagen wir bequemlich. Datenbackups gehören nicht gerade zu den beliebtesten Tätigkeiten von uns allen. Also wäre es doch das Beste, der Computer würde seine Daten selbständig sichern. Gut, kein Problem. Doch Automation kann auch eine trügerische Sicherheit sein. Daher bietet Acronis True Image zwei verschiedene Benachrichtigungssysteme an. Zum einen per Email, zum anderen als Popup (sofern der Nachrichtendienst von Windows aktiviert ist). Mindestens eine dieser Benachrichtigungen sollte man auch nutzen, um sicher zu gehen, dass das die eingerichteten Sicherungsaufträge auch funktioniert haben.

Vom How-to zur Videoanleitung

Die typischen schriftlichen Anleitungen haben fast ausgedient, da sie erfahrungsgemäß eh kaum jemand liest. Es ist aktuell ein Trend zu spüren, der immer mehr Richtung Videoanleitung geht. Dank YouTube & Co und immer schnelleren Internetzugängen sind immer häufiger How-tos in Form von Videos zu finden. Auch Acronis hat diesen Trend aufgegriffen und gleich eine ganze Reihe von kurzen Anleitungen zu Acronis True Image 2009 auf der Internetseite bereitgestellt. Das ermöglicht potentiellen Käufern schon vorher das Produkt mal „in Aktion“ zu sehen und bekanntlich sagen Bilder ja mehr als tausend Worte. Einige der Gundlagen-Videos sind auch dazu geeignet, die Basics von Datensicherungen zu lernen, da hier differentielle und inkrementelle Backups erläutert werden. Wer mit diesen Begriffen nichts anfangen kann, aber Platz sparen will, sollte sich diese Anleitungen mal anschauen.

Acronis

Die Videos finden Sie unter Privatanwender – Produkte – Acronis True Image Home 2009 und dann im rechten Bereich unter Weitere Informationen – Videoanleitungen oder über diesen Link. Die Videos sind auf Basis der Version 11 erstellt worden, haben aber bis auf kleine Änderungen am Design weiterhin Bestand.

…und vieles mehr

Die Software hat in der aktuellen Version noch eine Menge mehr zu bieten: vollständige Liste an Funktionen von Acronis True Image 2009

Preis

Der Preis von 49,95€ ist absolut gerechtfertigt. Im Gegensatz zu Antiviren-Produkten sind keine jährlichen Aktualisierungen notwendig. Wenn man dennoch auf die neueste Version nicht verzichten kann oder will, bekommt man die neue Version als Upgrade zu vergünstigten Preisen, was einen gewissen Investitionsschutz bietet. Im Vergleich zum materiellen oder immateriellen Verlust von Daten, ist dieses Geld mit Sicherheit für jeden Anwender gut angelegt.

Fazit

Neben einer guten Anti-Viren- oder Internet-Security-Software darf heute auch eine Backupsoftware bei keinem Privatanwender fehlen. Im Vergleich zum Wert der persönlichen Daten sind Speichermedien wie CDs, DVDs oder Festplatten und eine einfach zu bedienende Backup-Software geradezu verschwindend gering. Insbesondere jetzt, wo viele Briefe auf dem Computer geschrieben werden, Emails einen großen Anteil der täglichen Kommunikation ausmachen, Fotos fast ausschließlich digital geschossen werden und auch Musik und Videos die Festplatten füllen, ist ein einfaches funktionierendes Backup unerlässlich. Stellen Sie sich einfach mal vor, vom einen Moment auf den nächsten ist der gesamte Inhalt Ihrer Festplatte für immer verloren. Häufig wird einem erst Tage später klar, welche Auswirkungen das hätte…

Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr System inklusive aller Daten binnen weniger Minuten auf einer neuen Festplatte wiederherstellen…

Kostenloser Test von Acronis True Image Home 2009

Wer sich zunächst von den zahlreichen Funktionen der Software überzeugen will, kann sich hier die kostenlose Testversion von Acronis True Image Home 2009 herunterladen. Diese ist in Deutsch und Englisch verfügbar und für 15 Tage gültig. In dieser Zeit können alle Funktionen getestet werden.

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Wenn Sie bereits überzeugt sind, das Acronis True Image Home 2009 das Richtige für Ihre Datensicherung ist, können Sie diesen Link nutzen, um es direkt zu kaufen.

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Der russische Viren- und Malware-Spezialist Kaspersky hat die neue Version seiner Security-Suite herausgebracht. Im Vergleich zum reinen Kaspersky Anti-Virus 2009 enthält die Internet Security Suite Bestandteile gegen Spyware, eine Firewall und einen Anti-Spam-Filter, der sich in gängige Mailprogramme integriert und stellt somit eine umfassende Lösung gegen die Bedrohungen aus dem Internet zur Verfügung. Seit Jahren ist Kaspersky dafür bekannt, enorm schnell auf neue Bedrohungen zu reagieren. Damit ist das Produkt ein Muß für jeden, der viel online ist.

Kaspersky Labs

Auch in diesem neuen Release sind wieder viele neue Funktionen hinzugekommen:

  • Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern
  • Schutz vor Spyware und Adware
  • Instant-Messenger-Schutz (ICQ, MSN)
  • Proaktiver Schutz vor neuen Schadprogrammen
  • Überprüfung des Systems auf Sicherheitslücken
  • Selbstschutzfunktion vor unbefugtem Abschalten oder Anhalten
  • Wiederherstellung der Systemeinstellungen nach Infektion
  • Assistenten für typische Aufgaben
  • Virtuelle Tastatur für sicheres Online-Banking
  • Schutz von sicheren Verbindungen (HTTPS/SSL)
  • Kindersicherung
  • Absicherung von WLAN- und VPN-Verbindungen
  • Automatische Rechtevergabe für bekannte Anwendungen

Optik

Das Layout der neuen Oberfläche erinnert ein wenig an den neuen Windows Server 2008 und das typische Windows Vista Aero Design. Die Navigation erfolgt über ein üppiges senkrechtes Menü auf der linken Seite.

Kaspersky Internet Security 2009 Oberfläche

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Im oberen Bereich ist sofort sichtbar, ob der Computer ausreichend gesichert ist. Wurden infizierte Objekte gefunden oder sind die Signaturen nicht aktuell, wird der Anwender hier gut sichtbar darauf hingewiesen. Die dann nötigen Aktionen sind nur einen Mausklick weit entfernt. Vorbildlich!

Alle wichtigen Informationen und Aktionen sind direkt erreichbar und die Aktivität der einzelnen Scan-Engines sind in einem Zeitdiagram direkt sichtbar. Ob das wirklich notwendig ist, sei mal dahingestellt, hübsch anzuschauen ist es in jedem Fall.
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Technik

Allgemein macht die Version 2009 optisch einen stark überarbeiteten Eindruck. Doch auch unter der Haube hat sich eine Menge getan, wenn man sich die Liste an Neuheiten genauer anschaut. Auch wenn man etwas danach suchen muß, es sind zwei sehr hilfreiche Assistenten hinzugekommen, die die Konfiguration des Computers untersuchen und mögliche Schwachstellen nicht nur meldet, sondern auf Wunsch auch gleich die optimalen Einstellungen vornimmt. Für typische “Anwender” ein tolles Feature.Ein weiteres Highlight, das bei der Konkurrenz bisher vergeblich zu suchen ist, ist die virtuelle Tastatur. Diese soll Online-Transaktionen besser absichern, weil etwa PINs und TANs nicht mehr über die Tastatur eingegeben werden, wo sie von Keyloggern einfach erfasst werden könnten, sondern über Mausklicks am Monitor auf einer grafischen Tastatur erfolgen.
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Performance

Obwohl sich Kaspersky in Sparsamkeit übt, was den Ressourcenverbrauch angeht, ein aktueller Rechner darf es gerne sein. Spätestens bei einem vollständigen Systemscan werden die Vorzüge aktueller Mehrkern-Prozessoren sichtbar. Dafür hält sich der Virenscanner im normalen On-Demand-Scan vornehm zurück. Die Engine in Form der avp.exe genehmigt sich gerade mal 12MB RAM im Ruhezustand. Auch beim Arbeiten mit den üblichen Programmen sind kaum Verzögerungen festzustellen. Beim Kopieren größerer Datenmengen über das Netzwerk oder umfangreichen Internet-Downloads macht sich Kasperky das erste Mal bemerkbar. Aber gerade bei diesen Aktionen ist die volle Aufmerksamkeit eines Virenscanners gefragt. Daher geht das voll und ganz in Ordnung. Auch hier zeigt sich ein Vorteil der Kaspersky-Produkte: Transparenz! Sobald die Internet Security Suite aktiv ins Geschehen eingreift, wird dies durch passende Änderung des Tasksymbols erkenntlich gemacht. So weiß der Benutzer immer, was der Virenscanner gerade treibt, auch wenn die Oberfläche gerade nicht geöffnet ist.
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Fazit

Ein rundum gelungenes Produkt. Unauffällig, aufgeräumt, funktionell. Selbst für erfahrene Benutzer, die gerne die volle Kontrolle über den Computer und alle darauf laufenden Anwendungen haben wollen, bringt Kaspersky´s Internet Security Suite 2009 viele Details mit. Alle anderen Benutzer finden eine intuitive Oberfläche der neuesten Design-Generation mit flacher Menühierarchie und hilfreichen Assistenten vor. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut in Ordnung, zumal wenn man bedenkt, das Kaspersky mit am schnellsten auf neue Bedrohungen reagiert.

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Informationen über die Software

Hersteller:
Kaspersky Lab
Version:
2009
Sprache:
Deutsch
Größe:
35,97 MB
Lizenz:
Demoversion verfügbar
Preis:
ab 39,95 EUR
Kategorie:
Antivirus, Internet Sicherheit
Systemanforderungen:
Microsoft Windows Vista (32/64 Bit)
Microsoft Windows XP ab SP2
Intel Pentium 800 MHz 32 Bit x86/x64 oder höher (oder kompatible)
512 MB freier Arbeitsspeicher
50 MB freier Festplattenspeicher
ggf. CD-ROM
Internetzugang (für die Aktivierung des Produkts)
Microsoft Internet Explorer 5.5 oder höher (für die Updates der Bedrohungs-Signaturen und Anwendungs-Module über das Internet)
Microsoft Windows Installer 2.0